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Google-Suchen

20. December 2004
Vorlesen mit webReader

Ich habe beim Durchschauen meiner Logfiles festgestellt, dass insbesondere meine Ausführungen zu Asterisk und Cisco Telefonen wie dem 7960 und 7970, die es in dieser Form ja nicht auf meiner Webseite gibt, viele Besucher durch Google-Suchen auf meine Seite lenken.

Wie aber schon erwähnt, gibt es zu diesen und vielen anderen Themen, die mit VoIP, Cisco, Open Source Produkten und anderen Dingen zu tun haben, hier keine Antworten. Dies bedeutet jedoch nicht, dass ich Euch, lieben Hilfesuchenden, nicht gern beratend zur Seite stehe.

Schreibt doch einfach, wenn Ihr die Informationen hier nicht findet, eine E-Mail an mich unter blog@kuechenserver.org, oder versucht mich über die anderen an der Seite angegebenen Kontaktkoordinaten zu erreichen. Ich freue mich wirklich ehrlich echt über alle Mails und Anrufe zum Thema VoIP.

Für alle regelmäßigen Leser dieses Blogs: genauere Statistiken darüber, wer was sucht und hier landet finden sich unter http://kuechenserver.org/awstats/awstats.pl oder http://kuechenserver.de/awstats/awstats.pl.

Schon interessant, was den Zeitgeist so beschäftigt…

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/done

15. November 2004
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Es ist vollbracht. Nach einer letzten Nacht mit 2 Stunden Schlaf ist die Diplomarbeit pünktlich um 11:30h am letzten Freitag zum Hardcover-Binden gekommen.
Wie weiter oben angekündigt, bin ich also demnach mit dem Schreiben meiner DA fertig und daher auch wieder halbwegs ansprechbar. Dies kann man am Besten per mobile tun, da ich erfolgreich umgezogen bin.

Weiterhin ist bezüglich des Bewerbungsgesprächs von vor 3,5 Wochen zu verkünden, dass ich die Stelle leider nicht bekommen habe. Falls also jemand einen Informatiker sucht – bitte melden.

Sobald ich Details zum Termin meines Kolloquiums weiß, werde ich sie hier verkünden. Plant aber schonmal ein, dass ein lecker Bierchen irgendwann zwischen dem 1. und 6. 12. getrunken wird.

Ach, und wo wir schonmal bei Ankündigungen sind: am Donnerstag werde ich ab 19h einen kurzen Vortrag über Open Source VoIP-Produkte und -Technologien halten. Interessenten mögen sich bei der LUUSA einfinden. Im Anschluß an den Vortrag wird es wahrscheinlich wieder Pizzabestellung per Beamer und die Möglichkeit zum thematischen Dialog in der blue lounge geben.

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“Schnaps, das war sein (fast) letztes Wort…”

9. November 2004
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“… dann trug der flugs die DA fort.” So oder so ähnlich lauet ein bekanntes deutsches Volkslied.
111 Seiten umfasst das Machwerk inzwischen und seit heute sind auch endlich alle Literaturreferenzen im Verzeichnis vorhanden, die im Text alle Naslang angekündigten Grafiken auch wirklich vorhanden (und hoffentlich 1. verständlich und 2. hilfreich) und naja – das Ding fast rund. Das “fast” habe ich mir für die letzten beiden Tage vor geplanter Abgabe aufgehoben; ein bißchen Spannung braucht der Mensch ja doch. Morgen – so der Plan – wird dann der Text fertig und ab morgen Abend werde ich mich dann dem lustigen Korrekturlesen hingeben. Kreuzt Eure Finger dafür.

Wenn alles glatt geht, mein Farblaserdrucker nicht geschummelt hat, was den noch vorhandenen Toner angeht (ja, ich plane selbst zu drucken) und eine Ringbindung innerhalb von 2 Stunden erledigt ist, würde ich mich freuen, möglichst viele liebe Menschen am Freitag zum lustigen Diplomarbeits-fertig-Fest irgendwo im Bonner Großraum zu treffen. Da ich derzeit nicht in der Lage bin, sinnvoll Dinge zu planen könnt Ihr mir a) einen Vorschlag machen, was ich denn machen könnte oder b) einfach aufm mobile unter +49 179 5183732 durchrufen und fragen, wo ich mich aufhalte. Netzladen ist für die mobiltelefonlosen Leser dieses Blogs eine erste gute Anlaufadresse, zumindest so ab 20-21h.

Ansonsten gibt es kaum wirklich vermeldenswerte Ereignisse in meinem Leben – die Umzugskisten stehen noch ungepackt hier in in meiner Wohnung rum. Das wird sich jedoch am Wochenende ändern, schließlich ist ab Sonntag, dem 14. um Punkt 19h mein Schlüssel wieder in den Händen meiner Vermieterin. Zwecks Zeitknappheit wird es keine “wir saufen die Kölschvorräte des Kühlschranks leer” – Auszugsparty geben. Das wiederum versuche ich dann irgendwann mit einer “Ich hab nen Job, mein Diplom und das Leben ist klasse” – Einzugsparty irgendwo in der Nation auszugleichen. Promised!

Meinereiner wird also erstmal kein Münsteraner mehr sein. In der Zwischenzeit, bis ich irgendwo in der Region eine Bleibe gefunden habe, kann man mich also nur normadisch per Mobiltelefon, Brief an meine Eltern oder E-Mail erreichen. Ach, und Kommentare kann man mir auch hinterlassen.
Macht aber eh keiner. Wetten?

Statistiken am Rande: Firefox 1.0 ist released. Aber das brauche ich ja wohl kaum zu verkünden, denn trotz guten 33% Windows-Nutzern, die diese Seiten hier lesen, nutzen gerade mal 11% bzw. 6,2% davon (je nach verwendeter Toplevel-Domain .de oder .org) den Internet Explorer. Weiter so, ich will – genau wie Marcus – unter die 5-Prozent-Hürde rutschen.

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”Schnaps, das war sein (fast) letztes Wort…”


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“… dann trug der flugs die DA fort.” So oder so ähnlich lauet ein bekanntes deutsches Volkslied.
111 Seiten umfasst das Machwerk inzwischen und seit heute sind auch endlich alle Literaturreferenzen im Verzeichnis vorhanden, die im Text alle Naslang angekündigten Grafiken auch wirklich vorhanden (und hoffentlich 1. verständlich und 2. hilfreich) und naja – das Ding fast rund. Das “fast” habe ich mir für die letzten beiden Tage vor geplanter Abgabe aufgehoben; ein bißchen Spannung braucht der Mensch ja doch. Morgen – so der Plan – wird dann der Text fertig und ab morgen Abend werde ich mich dann dem lustigen Korrekturlesen hingeben. Kreuzt Eure Finger dafür.

Wenn alles glatt geht, mein Farblaserdrucker nicht geschummelt hat, was den noch vorhandenen Toner angeht (ja, ich plane selbst zu drucken) und eine Ringbindung innerhalb von 2 Stunden erledigt ist, würde ich mich freuen, möglichst viele liebe Menschen am Freitag zum lustigen Diplomarbeits-fertig-Fest irgendwo im Bonner Großraum zu treffen. Da ich derzeit nicht in der Lage bin, sinnvoll Dinge zu planen könnt Ihr mir a) einen Vorschlag machen, was ich denn machen könnte oder b) einfach aufm mobile unter +49 179 5183732 durchrufen und fragen, wo ich mich aufhalte. Netzladen ist für die mobiltelefonlosen Leser dieses Blogs eine erste gute Anlaufadresse, zumindest so ab 20-21h.

Ansonsten gibt es kaum wirklich vermeldenswerte Ereignisse in meinem Leben – die Umzugskisten stehen noch ungepackt hier in in meiner Wohnung rum. Das wird sich jedoch am Wochenende ändern, schließlich ist ab Sonntag, dem 14. um Punkt 19h mein Schlüssel wieder in den Händen meiner Vermieterin. Zwecks Zeitknappheit wird es keine “wir saufen die Kölschvorräte des Kühlschranks leer” – Auszugsparty geben. Das wiederum versuche ich dann irgendwann mit einer “Ich hab nen Job, mein Diplom und das Leben ist klasse” – Einzugsparty irgendwo in der Nation auszugleichen. Promised!

Meinereiner wird also erstmal kein Münsteraner mehr sein. In der Zwischenzeit, bis ich irgendwo in der Region eine Bleibe gefunden habe, kann man mich also nur normadisch per Mobiltelefon, Brief an meine Eltern oder E-Mail erreichen. Ach, und Kommentare kann man mir auch hinterlassen.
Macht aber eh keiner. Wetten?

Statistiken am Rande: Firefox 1.0 ist released. Aber das brauche ich ja wohl kaum zu verkünden, denn trotz guten 33% Windows-Nutzern, die diese Seiten hier lesen, nutzen gerade mal 11% bzw. 6,2% davon (je nach verwendeter Toplevel-Domain .de oder .org) den Internet Explorer. Weiter so, ich will – genau wie Marcus – unter die 5-Prozent-Hürde rutschen.

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Bewerbungs-Bibbern

29. October 2004
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Nun, wie gestern schon angekündigt, geht die Diplomarbeit in die Endphase. Leider bedeutet das auch für mich, da ich von T-NetPro nicht automagisch übernommen werden, natürlich die Suche nach alternativen Arbeitgebern. Stepstone, Jobpilot, Arbeitsagentur und Monster sind also zu meinen neuen Lieblingswebsites geworden.

Leider stellt sich derzeit jedoch der IT-Markt als leicht SAP-blind dar. Irgendwie habe ich den Eindruck, dass “normale” Leute, ohne Kenntnisse in SAP nicht wirklich gesucht werden. Naja, wobei.. es gibt ja auch Stellen für Nicht-SAP-Experten. Die erwarten dann allerdings zumeist einschlägige mehrjährige Berufspraxis in mindestens 20 unterschiedlichen Technologiefeldern, die aber alle erst vor 1/2 Jahr erfunden wurden…..

Neben diesem enttäuschenden Berg von unbrauchbarem Stellenmaterial habe ich es jedoch geschafft, ein paar ganz besondere Schmuckstücke herauszugraben. Und daher laufen derzeit ein paar Bewerbungen. Glücklicherweise habe ich auch schon den ersten Erfolg in Form eines Bewerbungsgesprächs zu verbuchen, leider läßt die Rückmeldung auf sich warten. Und wer mich gut kennt, weiß ja, wie geduldig ich sein kann…

Sprich: Leben ist derzeit echt nervenaufreibend; auf der einen Seite die Diplomarbeit, die terminlich stark drückt, auf der anderen Seite diese Gedanken um Zukunft, die Bewerbungen und natürlich nicht zuletzt die Frage, wo ich Anfang des nächsten Jahres stehen werde, beruflich, privat und nicht zuletzt physikalisch [damit meine ich den Ort, nicht die generelle Frage meiner physikalischen Existenz].

Wer irgendwelche guten Beruhigungsmittel kennt oder anderweitigen Rat weiß… meldet Euch doch einfach :)

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Bergab

28. October 2004
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..gehts derzeit in einer rasenden Geschwindigkeit.
Also, genauer halt auf das Ziel, die Diplomarbeit zu.
Bergfest habe ich hinter mich gebracht, Abgabe ist in 2,5 Wochen.

Daher habe ich auch nicht mehr so viel Zeit, den K-Server mit neuen Infos und Co. zu füllen. Sobald ich jedoch weiß, wo man mich ab dem 1.1.2005 finden kann, wenn mein Vertrag in Münster ausläuft, wann genau ich die DA abgeben werde oder wann genau mein Kolloquium ist, werde ich hier einen kleinen Eintrag posten.

Ansonsten kann man auch den Fortschritt der DA online beobachten, URL gibts auf Anfrage.

Übrigens.. die Annahme, dass mich nur 80 Seiten von einer fertigen Diplomarbeit trennen war leider ein wenig falsch. Es sind inzwischen schon 86, und das ohne halbseidene Tricks wie doppeltem Zeilenabstand und breiten Rändern…

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New American Country Music und Korrekturfahnen

13. September 2004
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So, es ist geschafft, nach ein paar Tagen Delay in meinem privaten Zeitplan ist der erste Teil der Diplomarbeit zu Papier gebracht und umfaßt immerhin auch schon 18 Seiten. Nicht viel, aber immerhin schonmal ein Anfang. Leider sind diese 18 Seiten aber noch nicht in der Form, in der ich sie gerne sehen würde – nämlich genial formuliert und genau auf den Punkt. Allerdings arbeite ich derzeit daran, das Pamphlet von Grundlagen vom Status “mies, aber immerhin keine leeren Seiten mehr” in den obengenannten Status zu überführen.

Daher fliegen auf meinem Schreibtisch tausende von Korrekturfahnen rum, die ich gerade versuche, in mein Manuskript einzuarbeiten. Allerdings mache ich gerade eine Pause, wie Ihr wahrscheinlich bemerkt habt. Und da morgen früh – also gleich – der Wecker auch mal ausnahmsweise schon um 7h klingeln wird, werden die Fahnen wohl teilweise noch bis dahin warten müssen.

Den aktuellen Stand meiner Bemühungen kann man jedoch auch im CVS mitverfolgen. Falls Interesse besteht, mailt mich doch einfach wegen der URL an.

Ansonsten versuche ich gerade in einem Selbstversuch herauszufinden, ob meine während der Arbeit durch Zufall erstellte These, dass ich unter Einfluß von New American Country Music produktiver arbeiten kann. Und, dieser Selbstversuch scheint tatsächlich langsam Wirkung zu zeigen. Zumindest schreibe ich schon wieder einen Blog-Eintrag. Ich frage mich nur gerade, wie produktiv ich denn wohl sein würde, wenn ich zusätzlich noch Mate im Haus hätte. Kaum auszurechnen…

Also, wenn Ihr meine inzwischen schon relativ ansehnliche NACM-Sammlung erweitern wollt: frühe Alben von Faith Hill, Garth Brooks und Tim McGraw sind sehr gerne gesehen. Auch Mate-Gaben sind jederzeit wilkommen…

Auch Antworten auf die Frage, ob man nur um anders zu sein 450 EUR für eine Schriftart ausgeben sollte, werden gerne ausdiskutiert..

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Angemeldet!

19. August 2004
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Et is soweit. Seit dem 16. befinde ich mich offiziell in meiner Diplom-Phase. Deswegen wird es jetzt weniger Küchenserver-Artikel und mehr produktives Arbeiten (so hoffe ich doch) geben. Aber, um Euch auf dem Laufenden zu halten, kurz die Highlights der Woche:

- DA angemeldet
- eigenen Cisco-PoE-Switch für die Tests abgegriffen
- Cisco-Software bekommen
- Kram läuft soweit

Nun fehlen also nur noch Tests, Ergebnisse und vor allem 80 Seiten bis zum Glück…

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Tokens sind da

12. August 2004
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kaum schreibe ich, dass die Tokens noch nicht da sind, kommen die Dinger am nächsten Tag direkt per Post.

Natürlich sind die Teile auch im Cisco-Oliv-Grün gehalten (wobei sie intern behaupten, blau zu sein) und mit einem Warnhinweis versehen: “Product contails cryptographic features and is subject to US and local laws governing import, export, transfer, and use.”. Unnötig zu erwähnen, dass dieser endcoole Aufkleber jetzt auf meinem Laptop zu finden ist; immerhin verwende ich ja auch SSH :)

Ein kurzes Experiment mit den Tokens zeigt (natürlich wie könnte es auch anders sein), dass diese Dinger nur wiklich nützlich in Verbindung mit Telefon-Client-Zertifikaten sind. Diese wiederum lassen sich aber nur mithilfe einer speziellen Cisco-Software generieren und die wiederum findet sich nur hinter CCO-verschlossenen Webseiten.

Langsam hasse ich diese Company…

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Neue Telefone

10. August 2004
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Servus!
Längere Zeit habe ich nicht mehr über den Fortschritt meiner Diplomarbeit berichtet – was aber haptsächlich daran lag, dass es kaum Fortschritt zu berichten gab.

Inzwischen geht es aber wieder halbwegs voran – ich habe mit meinem Erstprüfer gesprochen und auch einen Zweitprüfer auftreiben können und wenn mein Chef morgen aus dem Urlaub wieder da ist, kann ich die Diplomarbeit auch endlich anmelden.

Inhaltlich habe ich dann auch endlich neues Spielzeug bekommen – zwar nich die heissersehnten eTokens, dafür jedoch Cisco 7970-Phones, die tatsächlich pingresistenter sind als ihre Vorgänger.

Derzeit prüfe ich dann auch noch die Anfälligkeit des CallManagers gegen falsche Loginversuche; Ergebnisse gibts dann morgen..

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