100% werbefrei

Twitter, Qype, Soup und andere Web2.0 Sachen

28. December 2008
Vorlesen mit webReader

Nachdem im Urlaub ja auch wieder ein bisschen Zeit für Geekkram ist, habe ich auch meine social communities und Web2.0 Aktivitäten auch ein bisschen ausgebaut.

Hier eine kurze Zusammenfassung, wo man mich im Netz neben dem Blog hier aktuell betrachten kann:

Twitter

Der Mikro-Blogging Service schlechthin. Hier finden sich hauptsächlich spontane Ausrufe, die von unterwegs oder nebenbei entstehen. Man findet mich hier unter http://www.twitter.com/christianlouis

Viele andere derartige Services nutze ich auch, allerdings dann via ping.fm. Da wird dann für mich automatisch meine Statusmeldung angepasst :) Wenn Ihr also lieber einen anderen Microblogging Service nutzt, lasst mich wissen, was ich da für Euch tun kann.

Soup.io

Für die etwas spontaneren Sachen habe ich ein Tumblelog unter soup.kuechenserver.org online gebracht.

Qype

Da ich recht oft unterwegs bin, gibt es gastronomische und Hotelreviews in der Regel auf Qype. Auch hier heißt mein Profil christianlouis.

Social Communites:

Zu viele, um sie aufzuzählen. Auf Xing, MeinVZ, Facebook und div. anderen Communities kann man mich finden. Einfach nach entweder christianlouis oder meiner Mailadresse suchen.

Lifestream

Das ist meine persönliche Alternative zu FriendFeed, wo es mich aber natürlich auch als Profil gibt. Da kann man dann zentral an einer Stelle mitbekommen, was ich so in den anderen Communities online bringe. So eine Art Meta-Web2.0-Überblick.

Vielleicht gibts ja doch noch den einen oder anderen Leser, der Soup’t, twittert, bloggt oder hier und da nen Account hat und noch nicht mit mir verbandelt ist…. für die könnte dieser Post ja vielleicht interessant sein.

Aber auch für die Menschen, denen mein Weblog zu unpersönlich geworden ist, lohnt sich vielleicht ein Blick in meinen Twitter Account. Dadurch dass die Einträge kürzer sind und in der Regel live online gehen, finde ich das Ganze ein bisschen näher an meinem Leben dran.

Tags:

Verwandte Postings:

Umfrage

27. December 2008
Vorlesen mit webReader

 

Falls Ihr Euch jetzt wundert, was dieser Blogpost hier soll, weil er leer ist, dann klickt bitte auf http://spreadsheets.google.com/viewform?key=pDan1Folz408bHyQhZNKCbA. Ich mache nämlich eine Leserumfrage:

Ich weiß das zwar von ca. 10 Personen in meinem näheren Umfeld, die mich teilweise auch verlinkt haben oder regelmäßig kommentieren, die große Masse schweigt jedoch. Ich würde aber gern ein Bauchgefühl dafür entwickeln, von wie vielen Menschen das hier wirklich gelesen wird. Daher: bitte beantwortet zumindest die erste Frage. (Ja, auch Du Mama! Ja, auch Du Mathias! Ja, auch Du Ulrike! Ja, auch Du Kerstin!)
Danke.

Tags:

Verwandte Postings:

Hamburger Öffnungszeiten um Weihnachten


Vorlesen mit webReader

Weihnachten: Dieses Jahr habe ich – im Gegensatz wohl zu den Jahren davor – recht viel Zeit in meinem Wohnort vor, während und nach Weihnachten verbracht. Und gerade an Weihnachten sind die Öffnungszeiten in Hamburg für mich recht verwirrend. 

Der Grund dafür liegt darin, dass in Hamburg – immerhin der zweitgrößten Stadt Deutschlands – so ziemlich alles und jeder fast immer geöffnet hat. Ich selbst spüre bis auf ein paar Ausnahmen wie die Weinquelle (mein bevorzugter Spirituosenhändler), Reineckes (mein bevorzugter Getränkehändler) und die Post am Hühnerposten (wo meine postlagernden Sendungen liegen) keine Einschränkungen, die sich durch Öffnungszeiten ergeben würden.

Generell kann man sagen, dass man hier zu jeder beliebigen Tages- und Nachtzeit fast alles käuflich erwerben kann und auch die allgemeinen Ladenöffnungszeiten sehr liberal sind. Eine Ausnahme sind hier lediglich Geschäfte, die sich ihre Kunden durch ein besonders gutes Angebot oder einen besonders guten Service erziehen können (beispielhaft sind hier neben den oben erwähnten Lieblingsgeschäften auch Sweet Dreams in Hoheluft).

Ich ging also davon aus, dass die Geschäfte in Hamburg auch zur Weihnachtszeit und gerade an Tagen wie Heiligabend oder dem zweiten Weihnachtstag besonders ausgiebig geöffnet haben. Inka und ich wollten beispielsweise am 24. noch durch die Stadt schlendern, aber leider wurde daraus nix. Geschäfte haben am Heiligabend in der freien und Hansestadt Hamburg nämlich nur bis 14h geöffnet. Der Grund dafür liegt im Hamburgischen Ladenöffnungsgesetz. Dort ist unmissverständlich dargelegt, dass Geschäfte Heiligabend um 14h zu schließen haben; lediglich an Orten, wo ein hohes Reiseaufkommen möglich ist, dürfen Geschäfte bis 17h geöffnet haben. Weitere interessante Fakten sind, dass Mitarbeiter in touristischen Gebieten maximal 22 Sonntage im Jahr arbeiten dürfen (ausser sie haben eine pharmazeutische Vorbildung) und Ladenbesitzer in St. Pauli die mit Abstand liberalsten Öffnungszeiten beantragen können; das ist aber teilweise von der Hausnummer abhängig… Ein Querlesen der Verordnung  ist allemal sehr unterhaltsam.

Weiterhin hat meine Erfahrung bestätigt, dass man bei Feiertagen nicht auf die Angaben von Internetseiten vertrauen sollte. So hat eine Apotheke beispielsweise online angekündigt, Feiertags von 8h an geöffnet zu haben, laut Aushang am Geschäft war sie jedoch erst ab 12h geöffnet. Gut, dass wir erst 13h dort eintrafen. Dieses Beispiel hat mir deutlich gemacht, dass ich ab sofort bei kritischen Tagen (um Ostern, um Karneval im Rheinland, zwischen Weihnachten und dem ersten Wochenende im Januar) durch einen einfachen Anruf im Geschäft, dass ich besuchen möchte, die Öffnungszeiten verprobe. Und das kann ich auch meinen Lesen nur wärmstens ans Herz legen.

Und wie sehen eigentlich bei Euch die Ladenöffnungszeiten zu diesen chaotischen Tagen aus?

Useless Survey – geklaut von Katha

25. December 2008
Vorlesen mit webReader

Auch wenns kein Stöckchen ist, hab ich das hier unten mal von Katha geklaut und beantworte es jetzt auch.
Die Fragen sind im Orginal in Englisch und da ich zu faul zum Übersetzen bin, wird das ein zweisprachiger Post werden.

1. Where did you begin 2008?
In Hamburg-Ohlsdorf, bei meiner damaligen Freundin und einer sehr sehr bizarren Raclette-Aktion mit vielen nervigen Menschen und wenigen sehr netten Menschen. Meine Freundin war übrigens auch dabei.

2. What was your status by Valentines Day?
14. Februar, oder? Single.

3. Were you in school anytime this year?
Ich war über ein Wochenende in einer Fachhochschule bei der FrOSCon, zählt das auch? Ansonsten, nicht dass ich mich erinnern könnte.

4. Did you have to go to the hospital?
Soweit ich mich erinnern kann, war ich dieses Jahr weder als Besucher noch als Patient im Krankenhaus. Aber, was ist schon meine Erinnerung wert?

5. Did you have any encounters with the police?
Ja. Hatte ich: Ich bin bei Inkas Umzug aus Versehen sehr sehr leicht an einen BMW gekommen. Der Wagen hatte jedoch wie auch der Transporter keinen Schaden, der BMW Fahrer wurde jedoch von der Polizei recht rund gemacht. Hat halt Vorteile, hochdeutsch in Barmbek-Nord zu sprechen.

6. Where did you go on vacation?
Gute Frage. Ich glaube, so richtig weg waren wir nur in Irland. Aber das ist eher “gute Freundin besuchen” als Urlaub gewesen.

7. What did you purchase that was over E100?
Mhm. Digicam, Trolly für Notebooks, Getränke, der eine oder andere Grosseinkauf an Lebensmitteln, an mehr Dinge kann ich mich spontan nicht erinnern (gibts aber bestimmt).

8. Did you know anybody who got married?
Ja! Katja und Jörge. Zwei langjährige Freunde von mir, die ich schon kannte, deutlich bevor sie zusammen waren. Tolles Paar, hat mich von Herzen gefreut. Ich warte jetzt nur darauf, dass die beiden verkünden, eine Familie gegründet zu haben. Und dann werde ich mich noch mehr freuen!

9. Did you know anybody who passed away?
Ja, Anfang des Jahres sind leider zwei Kollegen von mir gestorben. Beide kannte ich gut, bei beiden war ich kurz davor, zur Beerdigung zu fahren. Waren aber keine direkten Kollegen aus der gleichen Abteilung, dennoch sehr nette Menschen.

10. Did you move anywhere?
Nein. Ich hab aber bei einigen Umzügen geholfen, zählt das auch?

11. What sporting events did you attend?
Ich glaube ein paar Fußballspiele. Wahrscheinlich HSV-Bayer04 Leverkusen in Hamburg.

12. What concerts/shows did you go to?
Ich war bei einem Kate Nash Konzert in der Grossen Freiheit. War total furchtbar. Für andere Konzerte hatte ich Karten, bin aber zu den meisten nicht hingegangen. Ach, und dann war ich noch bei einem Konzert im Downtown Bluesclub, eingeladen von Anna, einer Freundin vom Peter, getroffen hab ich dann da noch die Frau Klein und anschließend einen sehr bizarren Abend im Rover verbracht.. ich schweife ab. Nächste Frage bitte!

13. Describe your birthday.
Hm. Ich wollte die nächste Frage, oder? Na gut, dann muss ich hier wohl durch:
Ich hatte am Sonntag Geburtstag. Also habe ich in den Geburtstag mit einer traditionellen In-meiner-Wohnung-Geburtstagsfeier hineingefeiert. Es waren auch fast alle Menschen da, die mir wichtig waren, bis auf eine kleine Anzahl von Personen. Also, auch die Bonner und Mathias waren beispielsweise von der Partie. Und die, die nicht da waren, haben sich dann mit einer Ausnahme auch telefonisch um Mitternacht gemeldet. Die Ausnahme war meine damalige Freundin.

Die weitere Nacht nach Mitternacht brachte dann ein paar zickige Telefongespräche, einen kurzen Umweg zum Rover, ein paar Pints dort mit netten Menschen (meinen guten Freunden, Mathias, Ronja), aber teilweise auch schrägen Menschen (vergleiche Silvester) zu trinken und eine anschließende Tour auf den Kiez, die sehr feucht-fröhlich mit Moni, Joni, Ronja und mir im Pat O’Brians endete. Im Verlauf des Abends haben sich dann auch diverse Variablen in meinem Beziehungsleben in Konstanten verwandelt und als ich morgens mit Ronja noch ein Absackerpint im Irish Pub gegenüber von der Fischauktionshalle nahm, war ich frischgebackener Single, weil meine Freundin zwischendurch mit mir per SMS Schluss gemacht hatte.

Wenn ich das jetzt so lese, hätte man allein aus dem Abend eine komplette Staffel How I Met Your Mother drehen können.

Der Abend des eigentlichen Geburtstags war dann eine nette kleine Party im Rover, mit ein paar Pints Guinness, mir wichtigen Menschen um mich herum und dem festen Vorsatz, an der alten Geburtstagstradition, in einem Café oder einer Bar meinen Geburtstag zu feiern, nichts zu ändern.

14. What is the ONE thing you thought you would not do, but did, in 2008?
Mit einer Frau zusammenziehen.

15. What have been your favourite moments?
Der Moment, als mir klar wurde, wie einfach mein Leben doch sein könnte. Details kommen sicherlich noch weiter unten im Fragebogen.

16. Any new additions to your family?
Nicht wirklich. Meinen Eltern laufen einfach keine Katzen mehr zu.

17. What was your best month?
April. September ebenfalls.

18. Who has been your best drinking buddy?
Ronja, Sebi, Marcus, Inka, Mathias, Moni, zwischenzeitlich Odo. Kann ich nicht genau sagen.

19. Made new friends?
Ja. Mache ich in der Regel jedes Jahr.

20. Favorite Night out?
Eine legen – wait for it – dary Kieznacht mit Inka und Dany, bei der ich mich mit Ansage betrunken habe. War ein fürchterlich furchtbarer Abend, an dessen Ende mir jedoch eins klar geworden ist: besser als mit Inka kanns nicht werden. Der Grund, warum wir zusammengekommen sind.

Andere Abende waren sicherlich auch klasse, insbesondere die, die im Roverkeller oder im Grünspan endeten oder zwischendurch in der Academy Rast machten.

21. Other than home, where did you spend most of your time?
In Zügen, Fast Food Ketten und dem Irish Rover.

22. Have you lost any friends this year?
Vielleicht. Kann man nie wirklich sagen, da man mit Freunden ja nicht offziell “Schluss” macht. Ich glaube ja auch daran, dass sich Freunde auch dann als Freunde beweisen, wenn man nach Jahren wieder anruft und es immer noch Freunde sind.

23. Change your hairstyle?
Ja, meine Haare sind nach einem Experiment kürzer und kürzer und inzwischen dauerhaft kurz geworden.

24. Have any car accidents?
Keine, an die ich mich erinnern könnte. Vielleicht einen Kratzer in den Lack oder so.

25. How old did you turn this year?
28.

26. Do you have a New Years resolution?
Nein, ich glaube nicht an Vorsätze fürs neue Jahr. Aber dieses Jahr habe ich ein paar Pläne fürs nächste Jahr. Details dann, wenns spruchreif ist. Ach, vielleicht doch ein Vorsatz fürs neue Jahr: mehr grillen!

27. Do anything embarrassing?
Ja, das tue ich ständig. Aber hier ist zu wenig Platz für die Details.

28. Buy anything from eBay?
Ja, diverse BlackBerries (teils aus beruflichen Gründen, teils weil ich nach ein paar Wochen Benutzung dann doch einen halbwegs aktuellen haben wollte), Elektro-Geek-Kram.
Dieses Jahr wurde sogar alles geliefert. Aber ich habe auch kein Hollandrad auf eBay ersteigert.

29. Get married or divorced?
Nein.

30. Get hit on?
Ja, anders konnte man das wohl nicht bezeichnen. Allerdings nur eine Person, die inzwischen auch im gleichen Haushalt wie ich lebt.

31. Been snowboarding?
Wenn, dann wäre ich Skifahren gewesen. Aber auch das nicht. Vielleicht nächstes Jahr oder spontan im Frühjahr mit Kunden aus Stuttgart.

32. Did you get sick this year?
Ja. Ich war das erste Mal mit einer ganz fiesen Erkältung sogar zwei Tage krank zu Hause. Die ersten beiden Krankheitstage, die ich überhaupt in meiner Arbeitnehmerzeit hatte. Das erste Mal seit vier Jahren halt. Ich wußte gar nicht, wie man sich bei uns in der Firma krank- und insbesondere wieder gesundmeldet.

33. Are you happy to see 2008 go?
2008 war wie 2007 auch ein großartiges Jahr. Ich genieße jedes Jahr in Hamburg mehr und mehr, da ich aber auch einige gute Dinge in 2009 erwarte, freue ich mich da sehr drauf.
Außerdem war das Ende von 2008 (typisches Jahresendgeschäft) wie schon angedeutet recht stressig und ich daher froh, in den mit dem Jahresende verbundenen Urlaubstagen zu sein.

34. Been naughty or nice?
Nice. Natürlich. Können diese Augen lügen?

35. What are you looking forward to most in 2009?
Kurzfristig sicherlich, ein paar berufliche Themen endlich final fertigzustellen. Desweiteren gibt es sicherlich noch die eine oder andere Überraschung für mich und/oder Euch in 2009. Da ich aber das Leben sehr mag, glaube ich auch, dass 2009 spannend, interessant, überraschend und wundervoll werden wird.

Tags:

    Verwandte Postings:

    Random Posts

    Leseratte: Der Termin


    Vorlesen mit webReader

    Da derzeit Urlaubszeit ist, habe ich auch wieder mehr Gelegenheit, mich in das eine oder andere Buch zu vertiefen. Dazu gehören sicherlich Werke wie der Bro Code, die der puren Unterhaltung dienen, aber auch Fachbücher. Das Buch, dass ich heute vorstellen möchte, ist eine Mischung aus beidem:


    Der Termin. Ein Roman über Projektmanagement

    Beruflich liegt derzeit einer der Schwerpunkte meiner Arbeit auf der Steuerung von IT Projekten, dem Projektmanagement. Neben einschlägigen Sachbüchern zu diesem Thema (zu denen ich auch noch ein paar Leseratten-Folgen schreiben werde), die die Thematik eher von einer methodischen Seite her beleuchten (wie schreibe ich Projektpläne, wie ermittle ich den kritischen Pfad, wie mache ich eine Risikobewertung meines Projekts) handelt es sich bei “Der Termin” um einen Roman, der auf unterhaltsame Art und Weise die zwischenmenschlichen und Teamführungsaspekete der Projektarbeit vermitteln soll. In den einzelnen Kapiteln durchlebt der Protagonist dabei jeweils eine lehrreiche Episode bei seiner Aufgabe, sechs große Softwareprojekte parallel zu leiten.

    Auch wenn das Buch natürlich kein literarisches Meisterwerk ist, ist es nicht ganz so holprig geschrieben, wie man sich eine “lehrreiche” Novelle so vorstellen könnte. Im Gegenteil, ich finde dass durch die Einbettung der Botschaft in eine Erzählung erst die Möglichkeit entstanden ist, zwischenmenschliche Aspekte der Projektführung und des Projektmanagements deutlich zu machen.

    Auf trockenem Sachbuchpapier kann man hier sicherlich sehr viele gute Tips geben, wie man mit der Komponente Mensch in Projekten umgeht, wenn man jedoch auf Romanlänge die Möglichkeit bekommt, unterschiedliche Charaktere vorgestellt zu bekommen und in ihrer Interaktion zu erleben, so versteht man hier anschaulicher, wie Projekt- und Mitarbeiterführung eigentlich laufen sollte.

    Ich selbst habe recht viel aus diesem Buch mitnehmen können, was ich in anderen Standardwerken des Projektmanagements vermisst habe und auch wenn ich selbst nicht – wie das Beispiel im Buch – im Bereich Softwareentwicklung arbeite, glaube ich schon, die Inhalte für mich selbst auch anwenden zu können.

    Fazit: Für alle Menschen, die im IT Bereich mit Projektmanagement und fachlicher Führung von Kollegen zu tun haben, ist das Buch eine wertvolle Ergänzung zum Lesepensum. Außerdem läßt es sich durch die lockere Art bequem an einem Wochenende “weglesen” ohne dabei größere Pausen machen zu müssen.

    Frohe Feiertage!

    24. December 2008
    Vorlesen mit webReader

    Ich wünsche allen Lesern eine beschauliche Pause zwischen den Jahren, viel Entspannung, Ruhe und eine schöne, erholsame Zeit im Kreise netter Menschen und auch schon auf dem Weg dahin.

    Tags:

      Verwandte Postings:

      Random Posts

      Last-Minute-Geschenke gegen den Stress


      Vorlesen mit webReader

      Dieses Jahr haben meine Freundin und ich beschlossen, uns nichts zu Weihnachten zu schenken. Das beruhigt ungemein, insbesondere in den Tagen vor dem Jahresendurlaub.

      Mir geht es zumindest so, dass ich in diesen letzten Wochen, Tagen und besonders Stunden vor dem Urlaub derartig damit beschäftigt bin, offene Enden von Themen bis zum Beginn der erholsamen Phase zusammenzuführen und berufliche Projekte zu einem Abschluss zu führen, so dass für den normalen Alltag neben dem Beruf kaum Zeit bleibt. Von genug Ruhe, um kreative, tolle, einfallsreiche Weihnachtsgeschenke zu finden, mag ich in dieser Phase gar nicht erst träumen.

      Dieses Jahr bin ich also nicht in der Verpflichtung, mich für meine Liebste in den vorweihnachtlichen Konsumrausch zu stürzen, und das ist wohl eines der schönsten Geschenke, dass sie mir (nicht) machen konnte.

      Seit drei Tagen ist aber eine gepflegte Couch-Gammel-Ruhe in unserem Haushalt eingekehrt und eigentlich hätte ich jetzt die Muße, im Internet nach netten Geschenkideen zu stöbern. Das tue ich auch, aber da ich meiner Freundin ja nichts schenken werde, muss ich diese halt jetzt mit Euch teilen. Also, hier kommen wie im letzten Jahr auch die besten Last-Minute-vom-Sofa-aus-bestellt Ideen für Geschenke:

      Gutscheine:

      Eine sichere Bank und von mir schon im letzten Jahr empfohlen. Wie immer gibt es hier die Auswahl zwischen verschiedenen Möglichkeiten. Das Ganze hat einen besonderen Reiz, wenn man nicht nur Wertgutscheine, sondern Eventgutscheine verschenkt, aus denen auch der genaue Preis nicht so wirklich hervorgeht.

      Blumen:

      Effektiv, aber immer noch gut. Der Vorzeige-Lieferservice ist hier sicherlich www.fleurop.de, die auch am 24. Dezember noch ausliefern. Alternativ kann man natürlich auch selbst am 24. morgens noch zu einem Blumengeschäft düsen.

      Konzerte oder Events:

      Eventim Konzert-Tickets zum Selbstausdrucken. Neben Gutscheinen kann man bei Eventim nämlich auch für ausgewählte Konzerte direkt Karten zu Hause ausdrucken. Das hat dann ein bisschen was von Bahntickets, funktioniert wohl auch mit einem Barcode, geht aber leider nur für recht wenige Konzerte und Events. Dennoch ist das glaube ich netter als ein Gutschein, auf dem x EUR für ein Ticket Deiner Wahl draufsteht.

      Nicht selbst kochen:

      Auch eine wunderbare Geschenkidee. Einfach mal an Weihnachten nicht viel Energie in die Verarbeitung von Lebensmitteln stecken und dies einem professionellen Dienstleister überlassen. Ich selbst vertraue hier ja dem Meta-Bestelldienst meines Vertrauens: pizza.de. Da findet sich sicher auch ein Lieferdienst, der Heiligabend ausfährt.

      Cocooning: 

      Das wohl beste Geschenk und auch das, was ich dieses Jahr tun werde. Einen total ruhigen, stressfreien, geschenkarmen Abend mit the significant other verbringen, möglichst nichts bis wenig tun und einfach nur einen entspannten Abend ohne Weihnachtsstress verbringen. 

      Und, was schenkt Ihr zu Weihnachten? Oder könnt Ihr Euch auch entspannen?

      Tags:

      Verwandte Postings:

      Weihnachtsgeschenke im Firmenumfeld

      23. December 2008
      Vorlesen mit webReader

      Es scheint, als wäre die Wirtschaftskrise in Deutschland angekommen. Zumindest könnte man das meinen, wenn ich mir die Summe der diesjährigen Weihnachtsgeschenke, die nicht von Freunden und Verwandten kommen, ansehe.

      Früher – in den 50ern, 60ern und 70ern schien es noch durchaus üblich zu sein, Geschäftspartner mit großzügigeren Geschenken zu bedenken. Ich erinnere mich hier an Geschichten über meinen Großvater, der zu Weihnachten teilweise zu große Geschenke abgelehnt hat, weil er diese mit seinem eigenen Gewissen nicht mehr vereinbaren konnte.

      In den letzten Jahren gab es noch die vereinzelte Flasche Wein von diesem oder jenem Hersteller, aber dieses Jahr beschränken sich die Geschenke sowohl von den Firmen, mit denen ich beruflich zusammenarbeite als auch von den Firmen, bei denen ich im Jahr deutlich vierstellige Umsätze lasse, auf ein Buch über die Firmengeschichte der betreffenden Firma und einen Kugelschreiber, den ich aber nur indirekt über Umwege bekommen habe (Verlosung der gesammelten Weihnachtsgeschenke beim Kunden).

      Es scheint so, als wäre in Deutschland ein Geschenk der Firma oder von Partnern in der Tat nicht üblich. Eine kurze Umfrage in meinem Haushalt hat eine 100%ige Übereinstimmung mit meiner eigenen Situation ergeben. Verständlich ist dies ja im direkten professionellen beruflichen Umfeld, um dem Verdacht der Bestechung zu entgehen, auch beim eigenen Unternehmen ist es mir lieber, dass mein Arbeitsplatz in 2009 sicher ist anstatt ein Geschenk zum Jahresende zu bekommen.

      Von den Firmen, für die ich im beruflichen Umfeld arbeite und die unsere Kunden sind, möchte ich erst gar nicht reden; immerhin zahlen diese Unternehmen gutes Geld für eine hoffentlich gute Dienstleistung und müssen darüber hinaus nicht noch Weihnachtsgeschenke on top investieren.

      Bei Unternehmen, die mich zu ihren guten Kunden zählen können, würde ich mich jedoch über eine Wertschätzung, die über eine SMS zum Jahreswechsel hinausgeht, freuen. Ich gehöre dabei nicht zu der Sorte von Kunden, die nach der dritten Pizzabestellung in einem Jahr eine Gratislieferung erwarten, aber bei den Unternehmen, bei denen ich Doppelgoldsternchen-, Mega-Platin oder andere $tollerHecht Kundenkarten bekommen haben, wäre zumindest eine Weihnachtskarte angebracht.

      In schwierigen wirtschaftlichen Zeiten wäre es nämlich gerade clever, die umsatzbringenden treuen Kunden noch stärker an die eigenen Produkte und Dienstleistungen zu binden, oder? Und ja, ich bin tatsächlich so kurzsichtig, dass ich mich durch ein einfaches, aber angemessenes Weihnachtsgeschenk “kaufen” lasse.

      Wie sieht es denn bei Euch aus? Gab es Weihnachtsgeschenke von Eurer Firma? Von den Firmen, mit denen Ihr zusammengearbeitet habt? Oder solchen, bei denen Ihr $superMegaTollerKunde seid? Und wie ist Eure allgemeine Meinung zu Geschenken oder Dankeschön-Gesten zum Jahreswechsel im nicht-privaten Umfeld?

      Tags:

      Verwandte Postings:

      Random Posts

      Leseratte: The Bro Code

      22. December 2008
      Vorlesen mit webReader

      Nachdem ich in letzter Zeit wieder ein bisschen mehr Zeit zum Lesen habe und mich auch fachlich mit dem einen oder anderen interessanten Buchthema beschäftige, habe ich beschlossen, eine neue Kategorie in meinem Blog einzuführen:

      “Leseratte”

      Früher habe ich richtig viele Bücher verschlungen und war Dauergast in der städtischen Bücherei, zuerst in Leverkusen, nachdem ich diese ausgelesen hatte, dann in Köln. In der Zwischenzeit habe ich leider nicht mehr den Antrieb, so viele Bücher zu lesen sondern schaue stattdessen lieber US-Fernsehserien. Deswegen habe ich die Hoffnung, dass mich der Wunsch, diese Kategorie hier mit Leben zu füllen, vielleicht doch mal lieber ein Buch statt meines Notebooks vor das Auge zu nehmen.

      Den Anfang mache ich – um einen nicht ganz so harten Umstieg zu haben – mit einem Buch, dass als Nebenprodukt einer meiner Lieblingsserien How I Met Your Mother entstanden ist und sehr geschickt in der Serie gefeatured wurde:

      The Bro Code

      Dieses Buch beinhaltet einen vor Jahrhunderten das erste Mal aufgeschriebenen Verhaltenskodex zwischen männlichen Freunden und die Do’s und Don’ts, die man im Umgang miteinander und insbesondere mit dem weiblichen Geschlecht einhalten sollte. Für alle Fans der Serie eine großartige Lektüre, für alle anderen Menschen eine sehr kurzweilige Unterhaltung und darüber hinaus vielleicht eine Möglichkeit, sich in die Gedankenwelt von How I Met Your Mother einzulesen.

       

      Tags:

      Verwandte Postings:

      (Weihnachts-)Wunschliste und Geschenkideen

      20. December 2008
      Vorlesen mit webReader

      Nachdem es ein neuer Trend in meinem Freundeskreis zu sein scheint und es ja auch bald aufs Jahresende zugeht, habe ich beschlossen, nun auch einmal einen Wunschzettel online zu stellen.

      Es passiert mir nämlich immer wieder, dass ich spontan (vor allem von meinen Eltern) gefragt werde, was ich mir denn zu $geschenkGelegenheit wünschen würde. Leider fällt mir da meist zu wenig spontan zu diesem Thema ein, so dass ich meist mit den Schultern zucken muss oder “Socken” antworte.

      Wobei, Socken finden sich tatsächlich auf der Wunschliste, die ich nun endlich für diesen Zweck online gestellt habe.

      Tags:

        Verwandte Postings:

        Random Posts

        Next Page »