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Stowford Cider in Flaschen kaufen

25. January 2008
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Nachdem ich schon einmal eine längere Mailodysee hinter mich gebracht habe, um herauszufinden, wo man Strongbow in Flaschen beziehen kann (die Lösung des Problems war dann Europe Spirits) bin ich gerade auf dem gleichen Trip in bezug auf Stowford Cider (das neue Ciderprodukt, dass durch Guinness in Deutschland vertrieben wird).

Nachdem ich jetzt jedoch ein wenig cleverer bin, was die Verzweigungen des Getränkemarktes angeht, habe ich mich direkt an Diageo gewendet, den deutschen Vertrieb für Guinness.

Zwei, drei Tage später rief mich gerade auch prompt Marc* an (naja, war ja auch eigentlich klar) und erzählte mir, dass Strelow* Strongbow-Cider in Flaschen vorrätig hat. Er war dann auch mit der Antwort: “Alles klar, dann frage ich Jacquie* nach den Kontaktdaten oder sag’ ihr einfach, sie möge mir nen Karton mitbestellen” anscheinend auch recht glücklich. Genau wie ich, denn jetzt wußte ich ja, wo ich den Cider beziehen kann.

So, und wer von Euch braucht jetzt zu den *-Begriffen ne Erklärung?

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Todesgedanken #2


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Nachdem vor Kurzem (wie erwähnt) einer meiner Kollegen (offenbar an einem Herzversagen/Herzleiden) verstorben ist, habe ich das Xing-Profil dieses Kollegen noch immer online gefunden.

Natürlich. Woher soll Xing auch wissen, dass die betreffende Person gestorben ist. Das hat bei mir wiederum schon einen intensiveren Denkprozess ausgelöst: Wenn ich von heute auf morgen versterben sollte, was würde dann eigentlich passieren?

Meine Eltern kennen nur einen Teil meiner Freunde und wissen von denen auch nur vage, wie diese zu erreichen sind.

Meine Kontakte sind in meinem Mobiltelefon, in meinen Mailaccounts, auf meinem Notebook und an vielen anderen Stellen im Web gespeichert. Aber, wie würden meine Eltern oder meine Freunde an diese Daten kommen?

Über das Bestatterblog bin ich auf eine andere Seite gestoßen, wo dieses Problem ebenfalls thematisiert wird. Aber ich glaube persönlich nicht, dass ein Webservice der richtige Weg ist – wie lange wird diese Seite Bestand haben? 10 Jahre, 5 Jahre, bis zum nächsten .com2.0 Tod (also irgendwann innerhalb der nächsten 18 Monate)?

Wie also sollte man vorgehen? Papierlisten pflegen? Der Person, die auch den Ersatz-Haustürschlüssel verwaltet, sämtliche Passwörter und PINs in einem verschlossenen, selbst unterschriebenen Umschlag aushändigen?

Und wie sorgt man dafür, dass die Online-Accounts bei Facebook, MySpace, StudiVZ, SchuelerVZ und anderen Social Communities auf den Personenstatus “gestorben” gesetzt werden? Sehen die hippen Web2.0er sowas eigentlich vor?

Irgendwie machen solche Gedankengänge komische Gefühle.

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Leer


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Sie ist leer. Leer. Leer.

Alles beantwortet.

Was für ein schönes Gefühl!

Was genau? Nun, meine private Inbox natürlich:
Leere Inbox

Ist sie nicht schön?

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Birkenallergie

24. January 2008
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Gut, wenn man VORHER fragt, ob eine Birkenallergie vorliegt. Ansonsten hätte son Maibaum schon doof enden können.

Nur, wer bekommt den jetzt? 

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Maibaum in Hamburg – geht!


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Der Tip mit dem Revierförster war wirklich Gold wert.

Herr Noffke, der zuständige Revierförster für die Gegend, die mir am nächsten liegt, hat mir ziemlich zügig eine Mail geschrieben und nach einem kurzen Telefonat sind wir handelseinig geworden. Er müsse eh den Wald ausdünnen, da Birken nicht so gut andere Birken neben sich dulden (die Bäume würden also eingehen) und ich könne mir dann mit ihm in Absprache einen Baum aussuchen und diesen in der Nacht auf den 1. Mai gegen eine Aufwandspauschale, die baumgrößenabhängig ist, fällen und abtransportieren.

Siehste: Maibaum in Hamburg setzen geht also doch. Und Herr Noffke hat sich damit den “Netter Mensch des Tages” Award verdient. Selten so unkompliziert und pragmatisch mit einer Person zusammengearbeitet.

Was mich jedoch wundert ist, dass ich bis jetzt offenbar der einzige Rheinländer in seiner Karriere bin, der ein derartiges Anliegen hat.

Jungs, watt is bloß mit der Tradition? Wir feiern hier ja auch Karneval! 

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Maibaum-Odysee, der nächste Teil

23. January 2008
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Von der Behörde, die ich gestern anschrieb, bekam ich den netten Hinweis, mich doch direkt an die Revierförster zu wenden.

Mal schauen, ob ich diesmal richtig bin.

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Gegensätze ziehen sich an


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Ein gutes Beispiel dafür ist wohl auch RTL und Journalismus, as in:

RTL Journalistenschule

Wobei – das stellt natürlich eine Erklärung für die gesammelten Boulevardmagazine des Kölner Senders dar.

Wie wohl der Lehrplan aussehen mag? Montags – drittklassige Stars im Dschungel interviewen, Dienstags – Videobotschaften mit DJ Tomekk drehen, Mittwochs – Brustvergrößerung von Sonja Zietlow live mitverfolgen?
Und ob es wohl auch eine Kooperation mit der Bild-Redaktion gibt? 

Blogosphäre != Geeksphäre?

22. January 2008
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Ich frage mich gerade, da dieses Wochenende das WordCamp08 in Hamburg stattfindet – und ich nicht hingehen werde – ob die Geek- und Open Source sowie die Bloggerszene in Hamburg auch nur in Ansätzen deckungsgleich sind? Und wenn nicht, zu welcher Community man sich lieber zählen möchte.

Und, will man die Bloggercommunity und/oder die Leute hinter dem WordCamp (sofern diese nicht in Dublin leben) auch bei Port20 (wo inzwischen die Suche nach einem neuen Chaotenraum für neuen Antrieb gesorgt hat) involvieren?

Fragen über Fragen, auf die ich vielleicht Freitag bei einem Guinness eine Antwort finde (sofern man gewisse in Irland lebende Personen davon überzeugen kann, dass das Sausalitos doof ist und stinkt).

Klarkommen rockt.


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Wie schön! Inka hat in ihrem Blog unseren Dialog von gestern verarbeitet und führt jetzt als Subtitel “Klarkommen rockt.”.

Finde ich übrigens auch und rufe damit “Kommt mal klar!” zum Motto der Woche, ach, des Monats aus.

Und nein, klarer Korn kann bei Klarkommen kaum helfen.

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Dönerdosis


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Wie viel Döner kann man eigentlich pro Woche essen?
Oder: wann hängt einem Döner zum Hals raus?

In der Hamburger Döner-Diaspora stellt sich diese Frage kaum, sobald man jedoch bei einem Kunden unterwegs ist, der direkt vis-a-vis einen brauchbaren Dönermann hat und auch die Hauptnahrungsquellen in der Stadt, in der man untergekommen ist, Dönerbuden sind, wird es Zeit für ein Selbstexperiment.

Wetten werden angenommen. 

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