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Neue Nachbarschaft

28. February 2007
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Kurz nachdem ich Euch erklärt habe, wo man in Hamburg wohnen möchte, wenn man denn hier zu Besuch ist, habe ich durch Zufall (ein entsprechend gekennzeichneter Transporter) herausgefunden, was da demnächst in meiner Nachbarschaft (nein nicht dort) passieren wird:

Auf der Amsinckstraße 6-10 (nein, nicht 44, das hatten wir doch gerade schon) wird nämlich ein Hostel in direkter Nachbarschaft zur Firma eröffnen. Es handelt sich dabei zwar um die Billigkette AO-Hostels, die natürlich nicht mit dem Circus zu vergleichen sind, aber immerhin kann man dann preiswert, zentral und in meiner direkten Nachbarschaft unterkommen.

Leider eröffnet das Hostel jedoch erst im Juli 2007, ansonsten wäre das ne nette Alternative für den Alumnibesuch über Pfingsten (hint!) gewesen.

Informationen zum neuen Hostel in Hamburg finden sich im Web.

Übrigens: wenn man die Preise aus Berlin ansetzt würde ich im 8-Bett-Zimmer tatsächlich weniger Geld für 31 Nächte ausgeben, als ich derzeit Miete zahle….

addAddress("Amsinckstraße 6-10, Hamburg, Germany", "AO Hostel Hamburg");
addAddress("Högerdamm 39, Hamburg, Germany", "da wohnt der Christian");
setZoom(2);
showMap();
?>

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Dinge, die man nicht vergißt: Hitschler

27. February 2007
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Und mal wieder eine neue Tatsache, die im Gedächtnis hängen bleibt:

Habt Ihr gewusst, dass der Süsswarenhersteller Hitschler nach dem 2. Weltkrieg eine Namensänderung durchgemacht hat und in der Tat in den 30er Jahren noch Hitler hier?

Okay, klar habt Ihr das gewusst. Dennoch fiel es zumindest mir bei näherer Betrachtung der Wurfgeschosse, die vor kurzer Zeit im Rheinland auf harmlose Passanten geschleudert wurden, wieder spontan ein.

[Maria Mena - You're the only one; kurz hinter Stuttgart]

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Dinge, die man nicht vergißt: Hitschler


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Und mal wieder eine neue Tatsache, die im Gedächtnis hängen bleibt:

Habt Ihr gewusst, dass der Süsswarenhersteller Hitschler nach dem 2. Weltkrieg eine Namensänderung durchgemacht hat und in der Tat in den 30er Jahren noch Hitler hier?

Okay, klar habt Ihr das gewusst. Dennoch fiel es zumindest mir bei näherer Betrachtung der Wurfgeschosse, die vor kurzer Zeit im Rheinland auf harmlose Passanten geschleudert wurden, wieder spontan ein.

[Maria Mena - You're the only one; kurz hinter Stuttgart]

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Wenn nicht jetzt, wann dann – Versionskonflikt

26. February 2007
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Sehr verwirrend…

Ich habe – der Tradition aus 2006 folgend – natürlich auch die zweite WM im eigenen Land bestmöglich wegignoriert.
Umso mehr hat es mich gerade gewundert, dass von meinem persönlichen Lieblingslied der Session 2006/2007* (“Wenn nicht jetzt, wann dann”) zwei unterschiedliche Versionen existieren.

Die Höhner haben anscheinend eine spezielle Handball-Version getextet, von der ich nicht einmal ausschließen kann, zu ihr auch Karneval getanzt zu haben.

So richtig sicher bin ich mir aber nicht, welcher Text und welche Version mir hier besser gefällt…

Wenn Ihr beide Versionen kennt und über eine Meinung zum Thema verfügt, immer her damit (Kommentarfunktion)..

* [ja, natürlich rede ich von Karneval, Ihr kinderfaschingsgeschädigten Hamburger]

[De Höhner - Wenn nicht jetzt, wann dann (WM 2007 Version) - kurz vor Frankfurt]

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Wohnen in Hamburg

25. February 2007
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… zumindest wenn man zu Besuch ist möchte man wennschon, dann auch in einem der Design Hotels der Stadt

Mit den beiden letztgenannten Hotels habe ich persönlich sehr gute Erfahrungen in meiner Prä-Hamburg-wohnen – Zeit gemacht. Zu den beiden anderen Hotels kann ich nix sagen, aber vielleicht äußert sich ja Scotty zu zumindest einem davon??

Und: wenn die obengenannten Locations mal ausgebucht sind oder Ihr Euch doch zu jung dafür fühlt – auf meiner Lieblings-Hostel-Seite Backpackernetwork sind auch noch ein paar Hostels für Hamburg zu finden…

Allerdings gilt natürlich weiterhin: auch Christians Luftmatraze ist für Gäste immer wieder gerne zur Verfügung gestellt..

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Stillgelegte U-Bahn-Schächte

24. February 2007
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oder: warum Hamburg dringend einen Hackerspace braucht

*Rückblende: Hamburg, Dezember 2005*

Spontan schleppte mich ein Freund mit auf einen sehr interessanten und abgedrehten Abend:

Von einer anderen Location kommend trafen wir uns zunächst relativ spät in der Reh Bar (ne Bekannte feierte dort ihren Geburtstag), um anschließend mit zwei Mädels von dieser Feier in die Speicherstadt weiterzuziehen.

Ein paar Freunde besagter Ur-Hamburger Clique hatten dort nämlich in einer stillgelegten Lagerhalle eine BYOB-Weihnachtsparty im Minimalistenstil organisiert, die mich sehr stark an die Fanta-Werbung von vor ein paar Jahren erinnerte (“Die wirklich angesagten Parties feiert man heutzutage in stillgelegten U-Bahn-Schächten”).

Dennoch ist mir dieser Event als einer der schrägsten Parties, die ich jemals besucht habe, im Gedächtnis geblieben.

*Schnitt: Bonn, Februar 2007*

Dieses Jahr Rosenmontag verschlug es mich – in vielerlei Hinsicht zu spät, wie die meisten meiner Leser ja wissen – mal wieder in den Netzladen, den Ort, in dem sich meine Bonner Bezugsgruppe seit der Findung ebenjenes Zusammenschlusses in schöner Konstanz trifft.

Die Königin hatte nämlich zur Karnevalsparty gerufen, und alle, alle kamen natürlich auch vorbei.

Und, obwohl nicht sonderlich voll, war es wie immer eine sehr coole Party im Netzladen, der ebenfalls eine der coolsen Spontan-/Insider-Partylocations ist, die ich kenne.

*Schnitt in die Gegenwart*

Was haben diese beiden doch stark unterschiedlichen Begegnungen nun gemeinsam? Auf den ersten Blick nicht viel, auf den zweiten Blick zeigen sie doch, dass der unsterile Charakter eines Raumes sehr stark zu dessen Charme beitragen kann und Menschen dazu inspiriert, klasse Sachen zu machen.

Damit sind wir dann beim Vortrag vom 23C3, in dem von Hackerspaces geredet wurde. Auch wenn ich auf den ersten Blick mit diesem Begriff nicht so viel anfangen konnte, wird mir langsam klar, was einen guten Hackerspace ausmacht:

Es ist ein Ort mit einer Menge Charisma, zentral gelegen, der in seiner alten Nutzungsform überflüssig geworden ist und der durch eine Gruppe interessierter Menschen gezähmt wurde. Aber nur so viel, dass er immer noch genug Reibungspotential für kreative Ideen bietet.

Und genau so ein Ort fehlt mir in Hamburg – dabei sollte es doch genug leerstehenden Raum geben, um ein solches Projekt zu starten. Vielleicht ist ja mit Max im Sommer die kritische Masse von Leuten erreicht, um die lang geplante Aufgabe endlich mal in Angriff zu nehmen.

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Stillgelegte U-Bahn-Schächte


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oder: warum Hamburg dringend einen Hackerspace braucht

*Rückblende: Hamburg, Dezember 2005*

Spontan schleppte mich ein Freund mit auf einen sehr interessanten und abgedrehten Abend:

Von einer anderen Location kommend trafen wir uns zunächst relativ spät in der Reh Bar (ne Bekannte feierte dort ihren Geburtstag), um anschließend mit zwei Mädels von dieser Feier in die Speicherstadt weiterzuziehen.

Ein paar Freunde besagter Ur-Hamburger Clique hatten dort nämlich in einer stillgelegten Lagerhalle eine BYOB-Weihnachtsparty im Minimalistenstil organisiert, die mich sehr stark an die Fanta-Werbung von vor ein paar Jahren erinnerte (“Die wirklich angesagten Parties feiert man heutzutage in stillgelegten U-Bahn-Schächten”).

Dennoch ist mir dieser Event als einer der schrägsten Parties, die ich jemals besucht habe, im Gedächtnis geblieben.

*Schnitt: Bonn, Februar 2007*

Dieses Jahr Rosenmontag verschlug es mich – in vielerlei Hinsicht zu spät, wie die meisten meiner Leser ja wissen – mal wieder in den Netzladen, den Ort, in dem sich meine Bonner Bezugsgruppe seit der Findung ebenjenes Zusammenschlusses in schöner Konstanz trifft.

Die Königin hatte nämlich zur Karnevalsparty gerufen, und alle, alle kamen natürlich auch vorbei.

Und, obwohl nicht sonderlich voll, war es wie immer eine sehr coole Party im Netzladen, der ebenfalls eine der coolsen Spontan-/Insider-Partylocations ist, die ich kenne.

*Schnitt in die Gegenwart*

Was haben diese beiden doch stark unterschiedlichen Begegnungen nun gemeinsam? Auf den ersten Blick nicht viel, auf den zweiten Blick zeigen sie doch, dass der unsterile Charakter eines Raumes sehr stark zu dessen Charme beitragen kann und Menschen dazu inspiriert, klasse Sachen zu machen.

Damit sind wir dann beim Vortrag vom 23C3, in dem von Hackerspaces geredet wurde. Auch wenn ich auf den ersten Blick mit diesem Begriff nicht so viel anfangen konnte, wird mir langsam klar, was einen guten Hackerspace ausmacht:

Es ist ein Ort mit einer Menge Charisma, zentral gelegen, der in seiner alten Nutzungsform überflüssig geworden ist und der durch eine Gruppe interessierter Menschen gezähmt wurde. Aber nur so viel, dass er immer noch genug Reibungspotential für kreative Ideen bietet.

Und genau so ein Ort fehlt mir in Hamburg – dabei sollte es doch genug leerstehenden Raum geben, um ein solches Projekt zu starten. Vielleicht ist ja mit Max im Sommer die kritische Masse von Leuten erreicht, um die lang geplante Aufgabe endlich mal in Angriff zu nehmen.

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Geht gar nicht: das neue Neon Layout

23. February 2007
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Ich ahne Rosenmontag nichts Böses und kaufe mir an der Tanke die neue Ausgabe meines Lieblings-”jungen Unisex-Magazins”.

Da ich allerdings mit Grillkohle transportieren, Lampen nicht zu Schrott fahren und Kumpels nicht dabei stören, Telefonnummern abzugreifen genug zu tun hatte, ergab sich noch keine Gelegenheit, in das Magazin zu schauen, bis ich Scotty in Tabu abgeliefert hatte.

Er fischte nämlich auch die Neon aus seinem Briefkasten (er hat nämlich ein Abo, im Gegensatz zu mir…) und wir schlugen sie, da wir noch gemeinsam mit Lars auf Maria warteten, auf.

Und dann passierte es: Die NEON hat ein neues Layout. Und das ist so… naja, halt wie die Onlineausgabe. Und anders. Und ungewohnt. Und überhaupt geht das mal gar nicht – finde ich zumindest.

Meinungen zu diesem Stilbruch gerne in den Kommentaren (Rari, Scotty, mindestens von Euch erwarte ich hier Input!)…

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Spamassassin gegen Backscatter

22. February 2007
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Ich verwende seit geraumer Zeit E-Mail-Adressen in Form von *domainname, der mich zwingt, meine E-Mail-Adresse herauszurücken*@christianlouis.de oder @kuechenserver.org.

Dieses Prinzip, dass teilweise erst gar nicht funktioniert (yigg.de mag zum Beispiel keine Mailadressen, die “yigg.de” beinhalten) oder zu sehr viel Verwirrung führt (“Hm, dolzer@.. das ist ja komisch, so heißt unser Laden ja auch…..”), führt jedoch auch leider zu der Situation, dass ich auf vielen meiner Domains Catch-All-Accounts eingerichtet habe, die jeglichen Kram @dieserDomain annehmen.

So gut, so schön. Bis vor ca. einem Jahr hat das auch noch wunderbar stressfrei geklappt, jedoch ist seit diesem Zeitraum das Volumen an Backscatter-Mails [wenn ein Spammer *irgendwas*@christianlouis.de als Absender nimmt und dann ne Mail "das ist aber böser Spam, den Du uns da geschickt hast" zurückkommt, was leider bei mir landet] trotz dreistufigem Spamfilter derart angestiegen, dass meine private Inbox wie gestern beschrieben kaum noch zu gebrauchen ist.

Postfix hat hier leider auch keine wirklich brauchbaren Antworten, insbesondere, da christianlouis.de nicht bei mir selbst gehostet wird, so dass ich mich nach effektiven Alternativen umsehen mußte.

Diese Alternativen habe ich dann bei Spamassassin gefunden. Hier gibt es das VBouncesRuleset, dass genau auf Backscatter und joe job Mails ausfiltern hin optimiert ist. Schlechte Nachricht: es wird erst mit Spamassassin 3.2 mitgeliefert. Gute Nachricht: man kann es jetzt schon installieren und es funktioniert auch bei einem Großteil der Mails hervorragend.

Also kann ich demnächst meine Procmail-Regeln auf italienische, spanische und deutsche Bounces hin optimieren….

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Procmail-Regeln

21. February 2007
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Nachdem Tobias letztlich erwähnte, dass er meine Procmail-Regeln vor ca. 3 Jahren als Startup-Set bekommen hat, habe ich beschlossen, ebenjene Regeln hier auch noch einmal zu veröffentlichen.

Wer von Euch also diese Regeln ebenfalls haben möchte, kann sie sich hier herunterladen:

http://www.kuechenserver.de/procmailrc

Leider habe ich es noch nicht geschafft, in diese Regeln wirksames Zeug gegen Backscatter unterzubringen, aber diese Erweiterungen werden spätestens dann folgen, wenn ich nur noch genervt bin.

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