100% werbefrei

Vorfreude auf Tina

30. November 2006
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Bei der Durchsicht des 23C3-Programms, dass inzwischen still und leise (zumindest von mir unbemerkt) online gegangen ist, ist mir aufgefallen, dass die Frau Lorenz einen Vortrag hält.

Besonders schön dabei ist, dass sie offensichtlich wieder ein Weblog hat und dieses darüber hinaus nach einer im Internet derzeit kursierenden Szene (“Warum liegt denn hier Stroh rum…..?”) benannt ist.

Ein Grund mehr, den 23C3 zu besuchen (Ja, ich werde dort sein). Weitere Highlights sind Dan Kaminsky, Harald Welte, Joanna Rutkowska und mit Sicherheit auch die von Sven moderierten Lightning Talks. Daher: trefft mich in Berlin!

Nur was mich gewundert hat: Jens taucht dieses Jahr irgendwie gar nicht im Programm auf…..

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Kredit- und Versicherungswerbung


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Was mich dieses Mal in London beeindruckt hat, war die Häufigkeit, mit der inzwischen dort für Schuldnerberatung, preiswertere Kredite und günstigere Versicherungen geworben wird. Ã?n der U-Bahn waren die entsprechenden Plakate allgegenwärtig, aber auch im Fernsehen thematisierten 4 von 5 Werbungen den Bereich Finanzen.

Irgendwie hat das ganz schön auf meine Stimmung geschlagen, denn der Gedanke, dass durch die Regierung Gesetze erlassen wurden, um die anscheinend chronische Überschuldung der Engländer in den Griff zu bekommen (Zitat: “Write off up to 75% of your loans that you can’t pay back” oder “Debt free in 5 years”) scheint zu zeigen, dass das Ganze anscheinend ein alltägliches und ernsthaftes Problem in England ist.

Auf der anderen Seite wird dann Werbung für Konsumgüter wie Küchen mit der Bemerkung: “first payment in 2008″ gemacht. Nun, wenn man auf der anderen Seite die Preise für das Leben in London betrachtet (Preise in Pfund kann man 1:1 in EUR umrechnen), fragt man sich wirklich, wie die Londoner das schaffen. Auch eine bedrückende Zahl dabei: Jedes dritte Kind in London lebt unterhalb der Armutsgrenze.

[Keith Urban, Slow Turning; kurz hinter Uelzen]

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London-Spontanurlaub

29. November 2006
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Wie wahrscheinlich ein paar von Euch gemerkt haben, war ich die letzten Tage eher schlecht zu erreichen. Neben dem Mallorca-Kurztrip, von dem ich ja bereits berichtete, führte mich mein Weg nämlich auch resturlaubstötend spontan mal wieder nach London.

Diese Stadt habe ich zwischen 1996 und 2001 einfach nur für mich lieben gelernt und bin ja schon so ein wenig traurig, dass ich nie die Gelegenheit hatte, dort länger – wie beispielsweise Marcus – zu leben.

Mein letzter Besuch ist nun auch schon wieder knappe 5 Jahre her gewesen, daher wurde es dringend mal wieder Zeit für einen viertägigen Spontanabstecher. Diesmal habe ich jedoch das Touriprogramm so knapp wie möglich gehalten, dafür aber ein nettes Wiedersehen mit der Stadt gefeiert.

So stand beispielsweise Foyles – eine der wohl beeindruckendsten Buchhandlungen mit IT-Abteilung dieser Welt auf dem Programm. Nils hat mir diesen kreditkartenfeindlichen Laden vor wohl nun auch schon 6 Jahren einmal gezeigt – und sie haben das Unmögliche gewagt und tatsächlich modernisiert. Schade, der “alte” Foyles hatte nämlich nicht nur eine grandiose Auswahl, sondern auch noch ein ganz besonderes Flair.

Auch die Tate Modern, eine der wohl architektonisch beeindruckendsten Museen Londons, stand wieder auf dem Programm. Überhaupt habe ich mich diesmal ausgiebiger auf der Themsen-Südseite herumgetrieben und festgestellt, dass die Southbank der wohl derzeit netteste semitouristische Teil Londons ist.

Und natürlich waren auch die obligatorischen Besuche bei Harrod’s (beeindruckende Weihnachtsbeleuchtung), am Covent Garden Market, Leicester Square, Picadilly Circus und Garfunkel’s (mit Konsum der “Chocolate Revenge”) Bestandteile des Besuchs.

Neu war hingegen die Erfahrung, dass es in London in der Tat sehr brauchbare Hotels gibt. Ich hatte das Glück, ein nettes Pauschalpaket mit Flug nach Heeathrow (dringend zu empfehlen! Gatwick, Luton und Stansted sind einfach nicht diskutabel) zu erwischen und dazu noch ein bezahlbares 4-Sterne-Haus dabeigeschnürt zu bekommen. Dieses lag zwar direkt im Stadion des FH Chelsea, ermöglichte mir aber auch so, die Chelsea-Ecke Londons ein wenig näher zu betrachten. Gerade die Kings Road hat mich hier totalst begeistert und schreit förmlich nach einer eingehenderen Begutachtung bei einem der nächsten Reisen nach London.

Auch kulinarisch war London wie immer ein Erlebnis, auch wenn ich doch stark gemerkt habe, dass sich Hamburg und London gar nicht so weit voneinander unterscheiden, wenn man mal von den trendigen Einkaufsecken wie der Neal Street absieht, die es in dieser Kommerzialität in Hamburg noch nicht gibt. Vergleichbar ist die Ecke jedoch sehr gut mit der Ehrenstraße in Kölle.

Die “Gastrokonzepte” (ich habe halt keinen bessseren Begriff für das, was einen Gastronomiebetrieb ausmacht) vieler Läden in London findet sich erstaunlich gut in Hamburg wieder (Pret a Manger oder EAT. auf der englischen vs. Oh! It’s Fresh auf der deutschen Seite, Yo! Sushi vs. Sushi Circle) und so kann ich noch gar nicht sagen, was das “next big thing” hier in Deutschland wird. Das Wagamama-Konzept hat jedoch glaube ich gute Karten, es erfolgreich nach Hamburg zu schaffen, auch wenn ich es leider nicht geschafft habe, selbst einmal auszuprobieren.

Fazit: irgendwie ist London für mich ein “guter alter Bekannter” und auch wenn ich nicht all meine Lieblingsecken besuchen konnte (beispielsweise Diwana, ein traumhafter vegetarischer Inder oder diesen tollen echt japanischen Laden, dessen Namen und Adresse ich total verdrängt habe [irgendwo im Keller an der Tottenham Court Road (????), wurde mir damals von einer in Asien aufgewachsenen Engländerin empfohlen - sachdienliche Hinweise werden gerne in den Kommentaren genommen]), so hatte ich dennoch das Gefühl, auf viel Bekanntes zu treffen.

Die Beobachtungen kleiner Veränderungen werden die Tage mit Sicherheit noch das eine oder andere Mal mein Weblog füllen, also haltet Ausschau nach der Urlaubsnachbereitung.

[auf dem Weg nach Soltau; Keith Urban - Everybody]

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Google hilft

28. November 2006
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Auch wenn ich einen Datenverlust zu vermelden hatte, war es mir dank Google Cache dennoch möglich, zumindest meine Postings (leider nicht die Kommentare) zu rekonstruieren.

Und da sage nochmal wer was gegen Archivierung ;)

falsch geklickt


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… habe ich die Tage, daher ist mein vServer leider mit dem Stand vom 6.11. restauriert worden.

Ich bitte insbesondere die Mitnutzer meiner virtuellen Heimat dies zu entschuldigen.

Erwähnte ich bereits, dass ich den Alturo-Umzug noch nicht so ganz verkraftet hab?

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Rheinland, ich komme

17. November 2006
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Nachdem ich ja letztlich wie bereits angekündigt einen sehr netten Samstag im Rahmen der Sessionseröffnung in der StäV verbracht hatte (auch wenn Chrstoph bereits um 2h den Laden zugemacht hat, ich kam mir fast wie in Kölle vor), darf ich in näherer Zukunft auch beruflich wahrscheinlich häufiger ins Rheinland aufbrechen.

Im Rahmen einer unserer Outsourcingdeals darf ich mich nämlich demnächst ab Anfang Dezember in der verbotenen Stadt mindestens 10 Tage lang austoben – zu erbringen bis vor Weihnachten; rechnet also einfach mal damit, dass ich die Gelegenheit nutzen werde, in der Vorweihnachtszeit meinen Bierkonsum wieder eher auf Kölsch einzunorden und meinen Matekonsum im Netzladen wieder ein wenig anzukurbeln.

In diesem Sinne…. war da nicht am 1.12. irgendwo ne Einweihungsparty ??

[Wo mir sin’ is Kölle - Höhner; am Schreibtisch]

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freiheit.com

14. November 2006
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Die Webseite der wunderbaren Softwareentwicklungsfirma freiheit.com findet sich übrigens ebendort: unter freiheit.com.

Das Weblog ebenjener Company findet sich unter der Domain hackers-with-attitude.com.

Warum ich das blogge? Nun, weil ich mal wieder das Internet verzerrt habe (4. Hit bei google.de für freiheit.com). Ich finde, dass ich daher hier darauf hinweisen sollte, dass sich auf meinem Weblog nur Randinformationen über die Firma freiheit.com finden und daher den interessierten Besuchern eine guided tour durch die freiheit.com Webseite geben möchte.

Daher: wer etwas über freiheit.com wissen möchte, kann viele interessante Informationen auf der freiheit-eigenen Website nachlesen: Die Punkte Unternehmenskultur, die ich auch so berichtet bekommen habe und bei meinen zarten Begegnungen mit dem Unternehmen ebenso erlebt habe und die Leistungsübersicht von freiheit.com mit anschließenden Referenzen kann für potentielle Kunden sicherlich sehr interessant sein, immerhin verbirgt sich freiheit.com hinter einer großen Anzahl wichtiger deutscher Webshops.

Und dass die Firma nebenbei noch ein eigenes freiheit.com – Lab betreibt, um Technologieentwicklung zu machen, finde ich überaus spannend.

Wer sich übrigens für die grandiosen Fotos der Website in größeren Formaten interessiert, wird in dieser Galerie von Jochen Quast fündig. Und auch wer sich nicht für die Firma interessiert; seine Fotografien sind wirklich spannend.

Das erste Mal: Mallorca

13. November 2006
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Die Tage (genaues Datum gibts in der Wochenplanung für angemeldete und freigeschaltete User) werde ich das erste Mal in meinem Leben nach Mallorca fliegen – und zwar für 3 Tage.

Und um Euch ein bisschen neidisch zu machen: es geht sogar in nen Robinson-Club. Und zwar den hier.

Und das Schönste ist: das Ganze ist für mich kostenneutral!

Neidbekundungen bitte jetzt in den Kommentaren!

Flusen im Bauchnabel

12. November 2006
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Komische Sache, das mit den Flusen im Bauchnabel: Frauen behaupten ja über Männer, dass man da immer wieder Flusen finden würde. Stimmt auch, ist mir auch mal passiert.

Alleine finde ich irgendwie nie Flusen im Bauchnabel. Woran mag das bloß liegen? Raris Freund hat gerade die These aufgestellt, dass Frauen heimlich Flusen in die Bauchnäbel ihrer Partner legen. Diese gewagte Theorie könnte sich mit meinen Beobachtungen decken.

Doch was sagt Ihr dazu? Die Kommentare warten auf Euer Feedback!

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Lichter aus in der Nachbarschaft

6. November 2006
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Meine Nachbarn in der Amsinckstrasse 44 haben offensichtlich den Geschäftsbetrieb ebendort eingestellt.

Details zu meinen Beobachtungen gibt es in dem Artikel über die Amsinckstr. 44 auf christian-hilft.de zu lesen.

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