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Hörbefehl: Christina Stürmer

28. May 2006
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Letztlich bin ich dank einer grandiosen Zusammenarbeit von Nils und Scotty, den Jungs von Fleisch Gordon [ich habe übrigens den massiven Verdacht, dass hinter den Songs ein paar Jungs von der Schääl Sick Sound Invasion stehen] , des Funverteilers und den Jungs vom Astra Studio auf eine geniale Coverversion gestoßen: “Ich grille”. Textbeispiel:

Ich grille,
weil Du die Asche bist.
Bin hungrig,
wenn Du das Kottlet bist.
Bin durstig,
wenn Du mein Bierfass bist
Du bist für mich mein Hauptgericht.
Ich grille……

Genau wie bei den Fleisch Gordon – Songs habe ich ein wenig darüber nachgedacht, welcher Künstler das Orginal geschrieben hat; deutsch war es und ne Frauenstimme singt den Kram, das war klar. Außerdem ist der Song aus der Nach-Wir-Sind-Helden-Phase, aber da kommen ungefähr 10 Bands und Künstler in Frage. Zwei Tage später fiel es mir dann wie Schuppen aus den Haaren: Christina Stürmer, diese “Österreich sucht den Superstar” – Gewinnerin aus unserem Nachbarstaat.

Naja, um den schlimmen Grill-Ohrwurm aus dem Kopf zu bekommen, habe ich mich dann dazu entschlossen, das komplette Album zu ziehen und “Ich lebe” – so heißt der Track im Orginal – und die anderen Songs zwecks Kopfdurchlüftung durchzuhören.
Ich ging dabei davon aus, dass Christina musikalisch nicht viel mehr als Jeanette Biedermann auf dem Kasten hat und irgendwie ein One-Hit-Wonder sei – wobei ich auch drei Singles von ihr immer mal wieder am Rande bemerkt hatte.

Umso überraschter war ich, dass das Album wirklich ehrlich echt gut ist. Tolle “Mitten-in die Fresse”-Rocksongs mit lustigen gegenläufigen Beats und Breaks wechseln sich mit gut abgehangenen Balladen ab. Klingt so gar nicht nach Retortenkünstlerin. Klingt vielmehr richtig gut, besonders wenn man auf rockige Sachen und Stromgitarren steht, so wie ich. Daher, springt über Euren Schatten, ignoriert das Medienhype-Stigmata und besorgt Euch die Scheibe – gerade in nervigen, leckt-mich-doch-alle-mal-Situationen kann der Konsum dieses Tonträgers gute Laune verursachen.

Anspieltips:
Schwarz Weiss, wegen der herrlichen Breaks
Immer an Euch geglaubt, wegen des technomässigen Intros und des Megaphon-Backgroundgesangs
Mama (Ana Anabak), weil ne gute Ballade
Vorbei, wegen der lustigen, gitarrenbrettigen Hüpfpassagen

[Christina Stürmer, Vorbei; auf dem Weg von Frankfurt nach Karlstadt]

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Letztlich bin ich dank einer grandiosen Zusammenarbeit von Nils und Scotty, den Jungs von Fleisch Gordon [ich habe übrigens den massiven Verdacht, dass hinter den Songs ein paar Jungs von der Schääl Sick Sound Invasion stehen] , des Funverteilers und den Jungs vom Astra Studio auf eine geniale Coverversion gestoßen: “Ich grille”. Textbeispiel:

Ich grille,
weil Du die Asche bist.
Bin hungrig,
wenn Du das Kottlet bist.
Bin durstig,
wenn Du mein Bierfass bist
Du bist für mich mein Hauptgericht.
Ich grille……

Genau wie bei den Fleisch Gordon – Songs habe ich ein wenig darüber nachgedacht, welcher Künstler das Orginal geschrieben hat; deutsch war es und ne Frauenstimme singt den Kram, das war klar. Außerdem ist der Song aus der Nach-Wir-Sind-Helden-Phase, aber da kommen ungefähr 10 Bands und Künstler in Frage. Zwei Tage später fiel es mir dann wie Schuppen aus den Haaren: Christina Stürmer, diese “Österreich sucht den Superstar” – Gewinnerin aus unserem Nachbarstaat.

Naja, um den schlimmen Grill-Ohrwurm aus dem Kopf zu bekommen, habe ich mich dann dazu entschlossen, das komplette Album zu ziehen und “Ich lebe” – so heißt der Track im Orginal – und die anderen Songs zwecks Kopfdurchlüftung durchzuhören.
Ich ging dabei davon aus, dass Christina musikalisch nicht viel mehr als Jeanette Biedermann auf dem Kasten hat und irgendwie ein One-Hit-Wonder sei – wobei ich auch drei Singles von ihr immer mal wieder am Rande bemerkt hatte.

Umso überraschter war ich, dass das Album wirklich ehrlich echt gut ist. Tolle “Mitten-in die Fresse”-Rocksongs mit lustigen gegenläufigen Beats und Breaks wechseln sich mit gut abgehangenen Balladen ab. Klingt so gar nicht nach Retortenkünstlerin. Klingt vielmehr richtig gut, besonders wenn man auf rockige Sachen und Stromgitarren steht, so wie ich. Daher, springt über Euren Schatten, ignoriert das Medienhype-Stigmata und besorgt Euch die Scheibe – gerade in nervigen, leckt-mich-doch-alle-mal-Situationen kann der Konsum dieses Tonträgers gute Laune verursachen.

Anspieltips:
Schwarz Weiss, wegen der herrlichen Breaks
Immer an Euch geglaubt, wegen des technomässigen Intros und des Megaphon-Backgroundgesangs
Mama (Ana Anabak), weil ne gute Ballade
Vorbei, wegen der lustigen, gitarrenbrettigen Hüpfpassagen

[Christina Stürmer, Vorbei; auf dem Weg von Frankfurt nach Karlstadt]

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Bei alten Frauen bleibt mir immer die Luft weg

22. May 2006
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…. wörtlich gemeint! Insbesondere, wenn diese die Theorie “Duftwasser schlägt Wasser” verfolgen und statt sich zu waschen, lieber den schlechten Geruch durch einen vermeintlich besseren übertünchen.

Einige ältere Damen stinken sich sogar im Zug frisch ein und stellen damit eine olfaktorische Belästigung erster Güteklasse in der zweiten Wagenklasse dar. Wer mich kennt, weiß, wie empfindlich ich auf Duftstoffe reagiere, daher ist mir in solchen Situationen sogar ein Platz im Raucherabteil lieber als in Riechweite einer solchen Oma zu sitzen….

Warum verflucht noch mal gibt es eigentlich noch keine Nichtparfüm-Plätze?

[Tim McGraw, One Of These Days; auf der Suche nach einem neuen Platz; da ich am Freitag übrigens nix gebloggt habe, gehen nachträgliche Glückwünsche an Marcus]

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Hörbefehl: Jack Johnson

21. May 2006
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Nach ein paar Monaten war es mal wieder Zeit, ein paar neue Alben auf meinen iPod zu befördern, um mal ein wenig Abwechslung von den Alben zu bekommen, die dort auf heavy rotation laufen – wobei ich zu nix seliger einschlafen kann als “Lunik – Weather (iTunes Music Store Edition)”.

Nach und nach werde ich Euch die hörenswerteren Werke hier vorstellen – quasi als Hörbefehl.
Den Anfang macht ein Künstler, den ich neulich beim Esprit entdeckt habe – ich war zum halbjährlichen Klamottenkauf aufgebrochen, den ich normalerweise gern so kurz wie möglich halte weil doch immer mit einem hohen Stressfaktor verbunden – insbesondere, wenn man immer noch instinktiv nach Stücken in Größe M greift…doch das ist ein anderes Thema…

Dann allerdings fiel mir auf, dass die gespielte Musik sehr sehr angenehm und wohlklingend ist und durchaus entspannend. Nach kurzer Recherche und Befragung der umstehenden Personen habe ich einen Tag später durch Zufall herausgefunden, dass es sich um das grandios groovende Stück Upside Down von Jack Johnson handelt.

Ja, ich weiß, dass ich mit der Entdeckung dieses Timing- und Groovemeisters mal wieder hoffnungslos hinter meiner Zeit herhänge (David hat schon 3 Alben im Schrank), aber dennoch möchte ich hier meiner Peergroup diese Mischung aus Keb’Mo, Marvin Gaye, Buena Vista Social Club und James Brown auf Helium (der Leichtigkeit wegen) in Gestalt eines ehemaligen Pro-Surfers (Danke an die überaus bezaubernde Kathi [hier würde ihre Myspace-Adresse stehen, wenn ich sie denn kennen würde] für den Hinweis) nur wärmstens ans Herz legen.

Beim Erstkonsum einiger Songs habe ich mich dabei ertappt wie ich mitten in der Nacht vor mich hin tänzelnd einfach nur gute Laune bekommen habe – und das war diese Woche definitiv nicht so einfach ;)

[Jack Johnson - Never Know; kurz vor Hamm; Glückwünsche gehen heute übrigens an Andrea Schulz zum 26. Geburtstag - auch wenn ich nicht glaube, dass sie dies hier lesen wird]

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Nach ein paar Monaten war es mal wieder Zeit, ein paar neue Alben auf meinen iPod zu befördern, um mal ein wenig Abwechslung von den Alben zu bekommen, die dort auf heavy rotation laufen – wobei ich zu nix seliger einschlafen kann als “Lunik – Weather (iTunes Music Store Edition)”.

Nach und nach werde ich Euch die hörenswerteren Werke hier vorstellen – quasi als Hörbefehl.
Den Anfang macht ein Künstler, den ich neulich beim Esprit entdeckt habe – ich war zum halbjährlichen Klamottenkauf aufgebrochen, den ich normalerweise gern so kurz wie möglich halte weil doch immer mit einem hohen Stressfaktor verbunden – insbesondere, wenn man immer noch instinktiv nach Stücken in Größe M greift…doch das ist ein anderes Thema…

Dann allerdings fiel mir auf, dass die gespielte Musik sehr sehr angenehm und wohlklingend ist und durchaus entspannend. Nach kurzer Recherche und Befragung der umstehenden Personen habe ich einen Tag später durch Zufall herausgefunden, dass es sich um das grandios groovende Stück Upside Down von Jack Johnson handelt.

Ja, ich weiß, dass ich mit der Entdeckung dieses Timing- und Groovemeisters mal wieder hoffnungslos hinter meiner Zeit herhänge (David hat schon 3 Alben im Schrank), aber dennoch möchte ich hier meiner Peergroup diese Mischung aus Keb’Mo, Marvin Gaye, Buena Vista Social Club und James Brown auf Helium (der Leichtigkeit wegen) in Gestalt eines ehemaligen Pro-Surfers (Danke an die überaus bezaubernde Kathi [hier würde ihre Myspace-Adresse stehen, wenn ich sie denn kennen würde] für den Hinweis) nur wärmstens ans Herz legen.

Beim Erstkonsum einiger Songs habe ich mich dabei ertappt wie ich mitten in der Nacht vor mich hin tänzelnd einfach nur gute Laune bekommen habe – und das war diese Woche definitiv nicht so einfach ;)

[Jack Johnson - Never Know; kurz vor Hamm; Glückwünsche gehen heute übrigens an Andrea Schulz zum 26. Geburtstag - auch wenn ich nicht glaube, dass sie dies hier lesen wird]

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Entschwürungsfortschritte

14. May 2006
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… gibt es kaum zu berichten.

Daher sollte ein wenig mehr Sport in mein Leben eintreten. Ich spiele derzeit sogar ernsthaft mit dem Gedanken, mir dazu professionelle Hilfe und einen Fitnesstrainer zu suchen, respektive Mitglied in einem Fitnesstudio zu werden! Kaum zu glauben, früher wurde ich mal für das Hin- und Herbewegen von größeren Mengen Gewicht sogar bezahlt, inzwischen gehöre ich aber auch zu der Sorte Bevölkerung, die dafür sogar noch lachend und freiwillig bezahlen wird.

Allerdings bin ich mir noch nicht genau sicher, in welches Studio es gehen wird. Es stehen primär zwei zur Auswahl, bei der meine Company Firmenpreise ausgedealt hat:

Fitness Company

  • Nähe zur Wohnung (Hauptbahnhof)
  • Studios in ganz Deutschland
  • etwas günstiger als die andere Alternative

Kaifu Lodge

  • Schwimmbad und Kletterwand inklusive, ich kann also auch direkt ein paar Runden planschen gehen
  • größeres Kursangebot
  • Bei mehr als zwei Wochen beruflich bedingter Abwesenheit wird die Vertragslaufzeit “angehalten” bzw. der Vertrag entsprechend beitragsfrei verlängert

Derzeit bin ich aber noch ein wenig unschlüssig. Falls Ihr also Erfahrungen mit der einen oder anderen Alternative habt, würde ich mich über einen Tip wirklich freuen.

Apropos Tip: Ich lobe auch einen Wettbewerb unter den Bloglesern aus. Sobald ich mich für ein Studio entschieden habe, könnt Ihr hier Tips abgeben, wie lange ich wohl durchhalten werde. Derjenige, der meine Motivation auf der einen und meinen inneren Schweinehund auf der anderen Seite am Besten einschätzt, gewinnt ein Probetraining in dem Studio, in dem ich dann angemeldet bin.

Details insbesondere zum Trainingsplan veröffentliche ich dann im geschützten Bereich des Weblogs in den Wochenplänen. Wie Ihr diese lesen könnt, dazu gibt es dann bald hier auch mal (aufgrund zahlreicher Nachfragen) eine detailierte Erklärung inklusive Anleitung, wie man das Ganze sogar in Verbindung mit einem RSS Reader nutzen kann; falls daran Interesse besteht, können entsprechende Kommentare den Zeitpunkt der Anleitungsveröffentlichung durchaus nach vorne verlegen.

Entschwürungsfortschritte


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… gibt es kaum zu berichten.

Daher sollte ein wenig mehr Sport in mein Leben eintreten. Ich spiele derzeit sogar ernsthaft mit dem Gedanken, mir dazu professionelle Hilfe und einen Fitnesstrainer zu suchen, respektive Mitglied in einem Fitnesstudio zu werden! Kaum zu glauben, früher wurde ich mal für das Hin- und Herbewegen von größeren Mengen Gewicht sogar bezahlt, inzwischen gehöre ich aber auch zu der Sorte Bevölkerung, die dafür sogar noch lachend und freiwillig bezahlen wird.

Allerdings bin ich mir noch nicht genau sicher, in welches Studio es gehen wird. Es stehen primär zwei zur Auswahl, bei der meine Company Firmenpreise ausgedealt hat:

Fitness Company

  • Nähe zur Wohnung (Hauptbahnhof)
  • Studios in ganz Deutschland
  • etwas günstiger als die andere Alternative

Kaifu Lodge

  • Schwimmbad und Kletterwand inklusive, ich kann also auch direkt ein paar Runden planschen gehen
  • größeres Kursangebot
  • Bei mehr als zwei Wochen beruflich bedingter Abwesenheit wird die Vertragslaufzeit “angehalten” bzw. der Vertrag entsprechend beitragsfrei verlängert

Derzeit bin ich aber noch ein wenig unschlüssig. Falls Ihr also Erfahrungen mit der einen oder anderen Alternative habt, würde ich mich über einen Tip wirklich freuen.

Apropos Tip: Ich lobe auch einen Wettbewerb unter den Bloglesern aus. Sobald ich mich für ein Studio entschieden habe, könnt Ihr hier Tips abgeben, wie lange ich wohl durchhalten werde. Derjenige, der meine Motivation auf der einen und meinen inneren Schweinehund auf der anderen Seite am Besten einschätzt, gewinnt ein Probetraining in dem Studio, in dem ich dann angemeldet bin.

Details insbesondere zum Trainingsplan veröffentliche ich dann im geschützten Bereich des Weblogs in den Wochenplänen. Wie Ihr diese lesen könnt, dazu gibt es dann bald hier auch mal (aufgrund zahlreicher Nachfragen) eine detailierte Erklärung inklusive Anleitung, wie man das Ganze sogar in Verbindung mit einem RSS Reader nutzen kann; falls daran Interesse besteht, können entsprechende Kommentare den Zeitpunkt der Anleitungsveröffentlichung durchaus nach vorne verlegen.

Kiezlageplan

1. May 2006
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Hier gibts für alle Freunde des Kiez den ultimativen Lageplan, damit Ihr auch endlich mal wißt, wo genau die 3-Zimmer-Wohnung, das Irish Pub neben dem Dollhouse und der Burger King sind….

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