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Google hat’s doch getan…

30. November 2005
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Der erste Telefonie-Dienst der Brüder:

Click-to-Call

Da bin ich ja mal gespannt, was da noch folgt…

übrigens, diese und andere Infos über Google gibts im Internet und nicht unbedingt auf geheimen Mehrheits-Aktionärs-Versammlungen (naja, da vielleicht auch, aber das weiß ich dann nicht….)

[Update:]

Hier gibts den Versuch einer vollständigen Liste der Google-Dienste

Google hat’s doch getan…


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Der erste Telefonie-Dienst der Brüder:

Click-to-Call

Da bin ich ja mal gespannt, was da noch folgt…

übrigens, diese und andere Infos über Google gibts im Internet und nicht unbedingt auf geheimen Mehrheits-Aktionärs-Versammlungen (naja, da vielleicht auch, aber das weiß ich dann nicht….)

[Update:]

Hier gibts den Versuch einer vollständigen Liste der Google-Dienste

Das erste Mal: Karneval in Hamburg feiern


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Spät kommt der Bericht, aber er kommt – im Gegensatz zur Zugspitzen-Story:
11.11. Ganz Hamburg ignoriert Karneval? Ganz Hamburg? Nein! Ein kleines DorfEine kleine Kneipe am Fleet feiert, was das Zeug hält. Diese Kneipe nennt sich StäV und ist bei unseren vorherigen Besuchen nicht besonders gut weggekommen.

Wie Marcus jedoch bereits berichtet hat, war die Karnevalsfeier in der StäV eine echte Ausnahme. Wie bereits angekündigt haben wir Rheinländer in der StäV Karneval gefeiert – im Gegensatz zur Ankündigung war ich dabei jedoch nicht in ein Piratenkostüm, sondern in einen Bademantel (mit Handtuch) gehüllt und stilecht auch mit einem Anhalter bewaffnet.

Lustigerweise flog mir auch direkt, als ich den Fuß in die Tür der StäV setzte, eine Blondine mit den Worten “Hey, ich weiß wer Du bist, ich hab den Film erst letzte Woche gesehen und fand ihn lustig” (sic!) um den Hals.

Aufgrund des allgemeinen Getümmels habe ich mich jedoch nicht weiter mit ihr unterhalten können.

Bevor wir jedoch überhaupt erst in den Laden einkamen, war Geduld angesagt. Da die Schlange gegen acht so lang war, dass wir ne gute Stunde hätten draußen warten müssen, haben wir die Zwischenzeit durch den Besuch eines Irish Pub in Rathausnähe abgefedert – jedoch zwischenzeitlich wieder in Zivil gehüllt.

Gegen elf war dann der Besuch der StäV wieder möglich und mein Kostüm hat sich als durchaus gelungen herausgestellt – das Klima, falls man es denn überhaupt noch so nennen kann, innerhalb der Kneipe war zumindest eher Sauna als alles andere.

Entsprechend aufgeheizt war aber auch schon die Stimmung, so dass wir nach ein, zwei Bieren genau wie die umliegenden Rheinländer wild mitsingend und -schunkelnd in der Gegend herum standen. Lustig dabei, wie sehr sich doch Texte und anderes rheinisches Kulturgut im Unterbewußtsein verankern. Ebenfalls lustig waren auch die hilflos herumstehenden und nicht-textsicheren Hamburger, die offensichtlich mitgeschleppt wurden. Jedoch hat sich der Großteil dieser Gruppe dann auch schnell eine andere Beschäftigung für den durch Mitsingen nicht sonderlich belasteten Mund gesucht.

Alles in allem muss ich sagen, dass der Event vom Partyfaktor her durchaus dem Rheinland das Wasser reichen kann. Und wie Sina und Marcus auch muss ich zugeben, dass ich in der alten Heimat eine entsprechende Veranstaltung wahrscheinlich weiträumig gemieden hätte – wenn ich mich recht erinnere, habe ich Sessionseröffnung vorher noch nie in meinem Leben gefeiert…

Am darauffolgenden Tag haben Sina und ich die StäV übrigens noch einmal besucht und wurden, da wir uns mit dem Betriebsleiter des Ladens – seines Zeichens ebenfalls Rheinländer – auf dem Weg nach Hause noch kurz unterhalten hatten, sogar mit Handschlag begrüßt. Und unsere vorlaute Meckerart hat uns dann auch noch ein kleines Kölsch eingebracht, doch das ist wieder eine andere Geschichte; kleiner Tip: achtet mal auf die Eingangstür…

Fazit: Ich werde den Laden ab sofort auf jeden Fall häufiger aufsuchen.

[Wolfgang Niedecken und die WDR Big Band - Für'ne Moment; im ICE kurz vor Göttingen]

Spamkarma 2 und Wordpress 2.0


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Katrina hat mich freundlicherweise darauf hingewiesen, dass die Kommentarfunktion in meinem Blog seit kurzer Zeit nicht mehr sauber funktioniert.

Genauer: die Anzahl der angezeigten Kommentare funktioniert nicht mehr so wirklich, da sich der Ort des Zählers in der Datenbank geändert hat.

Falls Ihr das gleiche Problem habt: Hier gibt es eine Lösung für das Problem

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Internet Explorer – wir müssen leider draußen bleiben?

29. November 2005
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Nachdem ich den Küchenserver erneut mit ein wenig Javascript für Google-artige suggest-Suchen und ausblendbare Menükategorien im Sidebar getuned habe, funktioniert er zumindest in meinem Internet Explorer jetzt nicht mehr.

Da ich aber nicht glaube, dass auch nur ein Mensch das Ding wirklich im Internet Explorer anschaut, interessiert mich das nicht so primär. Sekundär wäre es jedoch nett zu wissen, ob der Küchenserver wirklich im Internet Explorer nicht mehr darstellbar ist oder ob ich einfach nur mal wieder eine Neuinstallation benötige.. Feedback welcome!

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Internet Explorer – wir müssen leider draußen bleiben?


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Nachdem ich den Küchenserver erneut mit ein wenig Javascript für Google-artige suggest-Suchen und ausblendbare Menükategorien im Sidebar getuned habe, funktioniert er zumindest in meinem Internet Explorer jetzt nicht mehr.

Da ich aber nicht glaube, dass auch nur ein Mensch das Ding wirklich im Internet Explorer anschaut, interessiert mich das nicht so primär. Sekundär wäre es jedoch nett zu wissen, ob der Küchenserver wirklich im Internet Explorer nicht mehr darstellbar ist oder ob ich einfach nur mal wieder eine Neuinstallation benötige.. Feedback welcome!

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Berlin im Winter

28. November 2005
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Nachdem ich die Tage mal wieder für eine Kundenvortragsreihe in Berlin war, habe ich festgestellt, dass das Wetter dort doch einen Hauch schattiger ist als in Hamburg. Daher muss ich für den 22C3-Trip doch mal meinen Wintermantel ausmotten.

Da die Veranstaltung nur bis mittags ging, habe ich die Gelegenheit genutzt und einen lieben Freund von mir besucht, den ich seit nun fast 20 Jahren kenne; der pendelt nämlich jobtechnisch gerade für ein Projekt zwischen Paris und Berlin hin- und her. War schon ein lustiger Anblick: wir beiden in Anzügen beim “Business Lunch” ;) Ungewöhnlich, aber wird uns die nächsten Jahrzehnte wahrscheinlich häufiger passieren.

Leider ist er zwischen den Jahren nicht in der Stadt; aber wir haben ja Lars dabei, der sich ja vielleicht zum Touri-Guide breitquatschen läßt.

Ansonsten habe ich beim Berlin-Trip zwei verwirrende Dinge festgestellt:

a) Auch in U-Bahn-Tunneln hat man dort D2-Empfang. Auf der Freifeldstrecke zwischen Hamburg und Berlin versagt das Mobilnetz jedoch kläglich

b) Haike, unsere Berliner Empfangsdame kennt meinen Namen! Zumindest kam sie, als sie mich gesehen hatte, schlagartig mit dem passenden Schild um die Ecke. Und dass, obwohl wir uns erst zwei- oder dreimal gesehen und nichtmal groß gesprochen haben…

[Bläck Föös, En unserem Veedel; zwischen Wittenberge und Hamburg]

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Flock

27. November 2005
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Krankheit ist irgendwie gleichbedeutend mit: auch mal wieder Zeit haben, neue Dinge zu entdecken. Und an diesem Wochenende scheint mein Weblog und das Symantic WebSemantic Web wohl irgendwie im Zentrum dieser Betrachtung zu stehen.

Naja, die Alternative ist es ja auch, lateinamerikanische Tanzturniere in der ARD zu schauen – da beschäftige ich mich lieber mit anderen Dingen. Und andere Dinge, das ist in diesem Fall Flock.

Flock ist ein neuer Browser, der ein paar echt nette Funktionen mitbringt, indem er einfach mal davon ausgeht, dass “man” ja ein Flickr-Account, einen Del.icio.us-Account und ein Blog besitzt. Dann kann man nämlich feine Sachen machen, beispielsweise direkt aus dem Browser raus bloggen (was aber doof ist, wenn man eine schöne Adminoberfläche hat) oder Bookmarks nicht mehr offline sondern online eben bei del.icio.us verwaltet.

Für Trendsetter wie mich ist das sicherlich klasse; da fällt mir gerade ein: wann bietet Google eigentlich den ersten Online-Bookmarking-Dienst an? Und wann kommt der erste Google-Flock?

Und nein, ich weiß da nicht mehr als Ihr auch…..

Küchenserver-Update #2


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Nachdem letztlich das Frontend des Küchenservers ein wenig angehübscht wurde, mußte zwischen zwei Einnahmen von ACC Akut in Kombination mit Paracetamol nun auch das Backend des Küchenservers dran glauben. Mein höchsteigenpersönliches Blog ist ab heute mit Wordpress 2.0 Beta unterwegs, und wie Marcus durchaus davon begeistert.

Gute Nachrichten zuerst:

  • sämtliche von mir verwendeten Plugins funktionieren auch nach dem Update noch reibungslos
  • Das Update selbst hat keine Verwüstungen in irgendeiner Form an meinem Blog, meinem Server oder der dahinterliegenden Datenbank verursacht
  • Und das, obwohl ich die SVN-Tree-Version von Wordpress auf einem Debian unstable fahre; ja, ich lebe gern am Limit

Bloggen hat mir Wordpress schon immer Freude bereitet, doch inzwischen sind ein bis drei echt schicke Funktionen dazugekommen, auf die Marcus ja nicht so en detail eingegangen ist:

  • Man kann nun endlich beim Postings schreiben Kagegorien “on the fly” ähnlich wie Tags einfach hinzufügen und muss sie nicht mehr a priori aufwändig anlegen. Leider habe ich noch nicht ganz verstanden, ob und wie das auch mit Subkategorien funktioniert.
  • Die komplette Admin-Oberfläche ist per AJAX angehübscht. Besonders schön dabei: die von Rot in Blau farbwechselnden Warnmeldungen in lustigen Boxes oben am Bildschrimrand.
  • Die Previewfunktion zeigt nun das Posting im Template an. Leider funktioniert das bei Postings, die noch nicht online gegangen sind, nicht wirklich gut, aber es ist schon ein erster Anfang.
  • Es gibt einen neuen Anti-Spam-One-Click-Service. Dazu benötigt man nur einen Account bei wordpress.com
  • Es gibt nun auch eine Backup-Funktion aus dem Blog heraus auf Mausklick.

Alles in allem also nicht das Ei des Kolumbus und total neu, aber dennoch eine sinnvolle Erweiterung zu bestehenden Funktionen. Ach, und es gibt nun auch eine Mediendatenbank.. aber wer nutzt die schon, wenn es auch Flickr gibt?

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Küchenserver-Update #2


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Nachdem letztlich das Frontend des Küchenservers ein wenig angehübscht wurde, mußte zwischen zwei Einnahmen von ACC Akut in Kombination mit Paracetamol nun auch das Backend des Küchenservers dran glauben. Mein höchsteigenpersönliches Blog ist ab heute mit Wordpress 2.0 Beta unterwegs, und wie Marcus durchaus davon begeistert.

Gute Nachrichten zuerst:

  • sämtliche von mir verwendeten Plugins funktionieren auch nach dem Update noch reibungslos
  • Das Update selbst hat keine Verwüstungen in irgendeiner Form an meinem Blog, meinem Server oder der dahinterliegenden Datenbank verursacht
  • Und das, obwohl ich die SVN-Tree-Version von Wordpress auf einem Debian unstable fahre; ja, ich lebe gern am Limit

Bloggen hat mir Wordpress schon immer Freude bereitet, doch inzwischen sind ein bis drei echt schicke Funktionen dazugekommen, auf die Marcus ja nicht so en detail eingegangen ist:

  • Man kann nun endlich beim Postings schreiben Kagegorien “on the fly” ähnlich wie Tags einfach hinzufügen und muss sie nicht mehr a priori aufwändig anlegen. Leider habe ich noch nicht ganz verstanden, ob und wie das auch mit Subkategorien funktioniert.
  • Die komplette Admin-Oberfläche ist per AJAX angehübscht. Besonders schön dabei: die von Rot in Blau farbwechselnden Warnmeldungen in lustigen Boxes oben am Bildschrimrand.
  • Die Previewfunktion zeigt nun das Posting im Template an. Leider funktioniert das bei Postings, die noch nicht online gegangen sind, nicht wirklich gut, aber es ist schon ein erster Anfang.
  • Es gibt einen neuen Anti-Spam-One-Click-Service. Dazu benötigt man nur einen Account bei wordpress.com
  • Es gibt nun auch eine Backup-Funktion aus dem Blog heraus auf Mausklick.

Alles in allem also nicht das Ei des Kolumbus und total neu, aber dennoch eine sinnvolle Erweiterung zu bestehenden Funktionen. Ach, und es gibt nun auch eine Mediendatenbank.. aber wer nutzt die schon, wenn es auch Flickr gibt?

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