Verkuppeleien per Blog?
Interessante Dinge tragen sich in meinem Blog zu. Und da ich ein netter Blogautor bin, weise ich dann auch mal auf das Begehren meines Bloggastes hin. Sebastian, da will jemand was von Dir, soll ich Dir ausrichten…
Gedanken zum Tage – veröffentlicht auf einem Rechner, der in der Küche steht
Interessante Dinge tragen sich in meinem Blog zu. Und da ich ein netter Blogautor bin, weise ich dann auch mal auf das Begehren meines Bloggastes hin. Sebastian, da will jemand was von Dir, soll ich Dir ausrichten…
Heute wurde ich von einer lieben (bloglosen, daher hier kein Link) Freundin, der ich vor einem Jahr mal das Dehnungs-i erklärt habe (wie in Troisdorf oder Grevenbroich) mal wieder auf meinen Sprachdefekt hingewiesen:
Ich bin bekanntermaßen Rheinländer. Und Rheinländer sind unfähig ein “r” auszusprechen. Das verschleift sich dann meist zu anderen Dingen.
Meine Freundin meinte darauf dann, dass es sich da bestimmt um ein Dehnungs-R handeln müsse, dass nicht mitgesprochen wird. Beispiele dafür findet man mannigfaltig, zum Beispiel in den Wöchtern Spocht, docht oder Kachte.
Und, ich muss sagen dass mir diese Erklärung (man MUSS das einfach so aussprechen, weil das ja ein Dehnungs-r ist) viel besser als mir selbst eingestehen zu müssen, sprachliche Dysfunktionen an den Tag zu legen. Danke also nochmal für diese aufmunternden Worte.
Aus gegebenem Anlaß hier ein Ausschnitt aus der alten Küchenserver-Website:
28.03.2003 – TAPP@work Gestern habe ich etwas auf der Arbeit gelernt: Wenn Menschen, die mehr verdienen als man selbst verdient, denken, dann ist das eigene Denken überflüssig. Das finde ich wirklich interessant, insbesondere, da ja die meisten Menschen davon ausgehen, dass sie viel zu wenig Geld verdienen und daher wahrscheinlich viel zu wenig denken. Oder – wie es die Lucky-Strike-Werbung so schön sagt – “Jetzt wird auch schon am Denken gespart”. Leider kann ich Euch die Werbung wohl nicht zeigen, da (was ich aber eigentlich richtig finde) http://www.lucky-strike.de eine relativ aufwändige Anmeldeprozedur hat. Schaut sie Euch ruhig mal an, und vergleicht dann doch mal, wie schwierig es ist, einen Zigarettenautomaten zu bedienen.
Doch, ich bin der Meinung, dass in der heutigen Zeit Denken geförtert werden soll und man an dieser kostbaren ressource nicht sparen sollte, sondern im Gegenteil, sie spenden. Nun, aber wie spendet man Denken? Auch dazu habe ich mir Gedanken gemacht (und damit sozusagen selbst gespendet) und bin darauf gekommen, dass man Denkressource, die brachliegt, insbesonde auf der Arbeit beschäftigen sollte und habe daher das Projekt TAPP@work gegründet.
TAPP steht hier für “think about philosophic problems” und das Ganze funktioniert ungefähr so wie SETI. Ich stelle hier ab und an philosophische Fragen zur Veröffentlichung, und immer dann, wenn man glaubt, dass man schon wieder viel zu viel für seinen Arbeitgeber nachgedacht hat, sollte man sich die (Arbeits-)Zeit nehmen und darüber nachgrübeln. Als erstes Problem schlage ich die alte Frage “Macht der im Wald umstürzende Baum auch ein Geräusch, wenn niemand da ist, es zu hören?” vor. Die Ergebnisse dann einfach per Mail an mich zurückschicken und ich veröffentliche sie dann hier.
Aus gegebenem Anlaß hier ein Ausschnitt aus der alten Küchenserver-Website:
28.03.2003 – TAPP@work Gestern habe ich etwas auf der Arbeit gelernt: Wenn Menschen, die mehr verdienen als man selbst verdient, denken, dann ist das eigene Denken überflüssig. Das finde ich wirklich interessant, insbesondere, da ja die meisten Menschen davon ausgehen, dass sie viel zu wenig Geld verdienen und daher wahrscheinlich viel zu wenig denken. Oder – wie es die Lucky-Strike-Werbung so schön sagt – “Jetzt wird auch schon am Denken gespart”. Leider kann ich Euch die Werbung wohl nicht zeigen, da (was ich aber eigentlich richtig finde) http://www.lucky-strike.de eine relativ aufwändige Anmeldeprozedur hat. Schaut sie Euch ruhig mal an, und vergleicht dann doch mal, wie schwierig es ist, einen Zigarettenautomaten zu bedienen.
Doch, ich bin der Meinung, dass in der heutigen Zeit Denken geförtert werden soll und man an dieser kostbaren ressource nicht sparen sollte, sondern im Gegenteil, sie spenden. Nun, aber wie spendet man Denken? Auch dazu habe ich mir Gedanken gemacht (und damit sozusagen selbst gespendet) und bin darauf gekommen, dass man Denkressource, die brachliegt, insbesonde auf der Arbeit beschäftigen sollte und habe daher das Projekt TAPP@work gegründet.
TAPP steht hier für “think about philosophic problems” und das Ganze funktioniert ungefähr so wie SETI. Ich stelle hier ab und an philosophische Fragen zur Veröffentlichung, und immer dann, wenn man glaubt, dass man schon wieder viel zu viel für seinen Arbeitgeber nachgedacht hat, sollte man sich die (Arbeits-)Zeit nehmen und darüber nachgrübeln. Als erstes Problem schlage ich die alte Frage “Macht der im Wald umstürzende Baum auch ein Geräusch, wenn niemand da ist, es zu hören?” vor. Die Ergebnisse dann einfach per Mail an mich zurückschicken und ich veröffentliche sie dann hier.
Inzwischen hab ich 1955 bahn.comfort Punkte gesammelt (und bin damit quasi nur noch eine Fahrt ins Rheinland von meiner silbernen Bahncard entfernt), aber mein bestelltes Rad ist immer noch nicht eingetroffen.
Ob es wohl was zu sagen hat, dass der Anbieter seine eBay-Mitgliedschaft beendet hat? Und wie war das gleich mit der eBay-Garantie??
Wired hat hier einen Artikel über ein neues, von Phil Zimmermann entwickeltes Programm, dass er demnächst vorstellen möchte.
Das Ding scheint vielversprechend zu werden, wenn auch nicht auf offenen, bereits vorhandenen Standards zu fußen. Sobald er nähere Infos veröffentlich hat, werde ich dazu natürlich auch konzeptionell Stellung nehmen. Denn: VoIP-Security ohne PKI oder zumindest dezentrale Web-of-Trusts halte ich für stark hinterfragenswert. We’ll see.
PS: Danke an Sebastian für den Hinweis auf den verlinkenden Slashdot-Artikel
Nachdem die Planung für die Urlaubswochen vom 1. August bis 15. August langsam aber sicher Gestalt annehmen, kann ich auch ein paar Konzerttermine in den Raum werfen, bei denen ich zusammen mit David anzutreffen bin. Falls irgendwer von Euch Lust hat, ebenfalls mitzukommen, so möge er sich doch schnellstmöglich melden:
Für weitere Konzertvorschläge (sofern nicht ausverkauft) im Rheinland oder Hamburg bin ich natürlich jederzeit offen. Insbesondere wenn es sich um Wir sind Helden, Barenaked Ladies, Garth Brooks oder Sarah McLachlan handelt. Die Fantastischen Vier, Fury in the Slaugtherhouse, Tim McGraw oder Joss Stone wären aber auch sehr okay….
Mein Umzug nähert sich mit riesengroßen Schritten, deswegen werde ich die nächste Woche in Leverkusen verbringen, um diesen vorzubereiten. Wahrscheinlich werde ich am Samstag also in Leverkusen aufschlagen und voraussichtlich bis zum 9.8. in der Gegend bleiben. Bis auf den 4.8. und 6.8. sind die Tage auch noch nicht verplant, Ihr könnt mich also mit Terminen nur so zupflastern!
Aber zurück zum Thema Umzug, “Warum Leverkusen?” wird sich der aufmerksame Leser fragen, “Ich dachte, Du wohnst in Hamburg, und das schon seit nem halben Jahr – zumindest behauptest Du das immer!”. Das ist ja auch soweit korrekt, nur bewohne ich hier derzeit nur ein einziges Zimmer in einer WG. Und da ich nunmal in Sankt Augustin in einer Ein-Zimmer-Wohnung gelebt habe und damals schon viel Kram bei meinen Eltern untergekommen ist, ist Leverkusen nun eine Art Asyl für ca. 70% meiner Habe. Und die will eben auch sortiert, entrümpelt und nach Hamburg verbracht werden.
Falls jemand von Euch eine gute Mitnahmespedition kennt, so wäre ich um Tips und Hinweise echt froh. Alternative wäre es, den Umzug mit einem Transporter mal wieder selbst zu machen, nur weiß ich diesmal echt nicht, ob ich das noch einmal haben muß. Wobei: in der neuen Bleibe gibts immerhin nen Aufzug!