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Networking

29. March 2005
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Nun, ich mag das eigentlich nicht so, aber nachdem ich schon ins Orkut-Netz gegangen bin, hat mich nun auch das totale Networking-Fieber bei OpenBC gepackt. Falls also irgendwer von Euch bei OpenBC Mitglied ist und ich ihn noch nicht in mein Netzwerk aufgenommen habe.. go ahead! Besonderes interessiert bin ich natürlich an Kontakten im Bereich Security, VoIP und Hamburg. Allerdings auch an guten alten Freunden und ehemaligen Kollegen (wobei ich da nur zwei bislang in OpenBC gesehen habe…).

Ach, warum man das braucht – das weiß ich übrigens auch nicht. Haben sich wahrscheinlich Nicht-Blogger ausgedacht. Denn, Bloggen ist, so finde ich, eine wunderbare Art, herauszufinden, was Freunde gerade so treiben. Braucht man kein OpenBC zu. planet.*clique*.org reicht da vollkommen aus.

übrigens findet das auch eine gute Freundin von mir, die jetzt auch ein eigenes Blog betreibt – kein Wunder, schließlich liest diese Luxusfrau ja auch Bedienungsanleitungen, kann mit Handies und PDAs umgehen und interessiert sich für Digicams und gmail-Accounts. Allerdings kann ich auf dieses Blog leider nicht verlinken, da die gute Dame es, aufgrund von allzu neugierigen Ex-Freunden, hat passwortschützen lassen. Aber, dennoch willkommen in der Blogger-Community, S.!

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Informatikerinnen-Hochsprung


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Seltsame Sache:

anscheinend scheinen alle blonden Informatikerinnen, die nicht an der FH BRS studiert haben und die mir im Laufe meines kurzen Lebens über die Füße gelaufen sind, Hochspringerinnen zu sein.
Zufälle gibt’s …..

Fragt sich nur, ob und wann Verena mit dieser Sportart anfängt. Oder alternativ: wann sie zu bloggen anfängt

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    Feiertags-Horror

    28. March 2005
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    So langsam könnte ich die Headline meines Blogs in der Tat von “Gedanken zum Tage, veröffentlicht auf einem Rechner, der in der Küche steht” hin zu “Gedanken zur Deutschen Bahn, geschrieben in einem IC/ICE” abändern. Ich befinde mich nämlich ebendort, mit einem dicken Plus auf meinem Schlaf- und Lese-Konto, auf dem Weg vom Urlaub aufm Land (in diesem Fall einem kleinen Dorf an der Nordsee) hin zurück in die große Stadt (in diesem Falle Hamburg).

    Entsprechend gut gelaunt sitze ich also hier an meiner Tischgruppe im IC. Und muss merken: Tischgruppen, Feiertage und entspanntes Bahnfahren scheinen nur bedingt gut miteinander zu harmonieren.

    Und so finde ich mich in einer stark urlaubslaunenabträglichen Kombination aus Familie mit Kleinkind (schreiend), Schokolade (verteilt) und Kleinkinderaccessoires (ebenfalls verteilt) wieder. Anscheinend hat die Deutsche Bahn – ohne, dass mir das aufgefallen wäre – über die Feiertage ein alleiniges Nutzungsrecht ebensolcher Tischgruppen für junge, glückliche Familien ausgerufen. Wobei diese Familien offensichtlich auch keine Sitzplatzreservierungen für diese besonderen Plätze in der Bahn benötigen. Weil, es ist doch nur mehr als logisch, dass eine junge Familie einen Tisch braucht, oder? Schließlich sind Ordnung, Vorplanung und Reservierungen nichts für sich makrobiotisch ernährende antiautoritäre Elternpaare.

    Ihr merkt also, das Bahnfahren und der normale Blues, der sich bei einer häufigen Nutzung dieses Fortbewegunsmittels einstellt. hat auch mich ereilt. Nun, immerhin muß man auch mal die praktischen Seiten dieses Unterfangens Bahn sehen: Man hat Zeit, seine Nase in “Mädchenbücher” (danke nochmal an Henning für diese Gattungsbezeichnung) stecken, die man mühelos während einer kombinierten Hin- und Rückfahrt nach wahlweise Berlin, Münster oder Willhelmshaven ohne große Anstrenung komplett zu lesen und kann parallel noch die Welt mit neuen Erkenntnissen zum Thema Bahnfahren belangen.

    Kurz: man kann die Zeit perfekt nutzen, die man sonst fluchend und abgehetzt in einem Auto verbringen würde. Abhetzen muß man sich beim Bahnfahren hingegen nicht – allein das Finden des richtigen Abfahrtgleises, insbesondere, wenn sich der Bahnhof, auf dem man genau 4.3 Minuten Zeit fürs Umsteigen hat, derzeit komplett umgebaut wird und korrekte Geisangaben daher so wahrscheinlich sind wie ein Burger King in der Sahara. Naja, immerhin spart man so viel Geld für den Besuch von Abenteuerspielplätzen.

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      Tschüssi

      23. March 2005
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      Ebenfalls eine Abart, die mir in Berlin aufgefallen ist: Menschen, die statt Tschöö oder Tschüss Tschüssi sagen. Furchtbar. Haben sich bei mir automatisch disqualifiziert. Bezeichnenderweise ist diese Äußerung auch nur bei weiblichen, zumeist ostdeutschen Mitbürgern oder Thailänderinnen, die sich mit der deutschen Sprache bislang nur in Ansätzen beschäftigt haben, zu finden.

      Naja, zu meinem Erschrecken scheint sich diese Abart der ordentlichen Verabschiedung sogar bei einer Bekannten von mir eingeschlichen zu haben. Sie ist zwar weiblich und Branschweig ist auch gefährlich nah an Magdeburg dran, aber das ist noch keine Entschuldigung. Naja, bestimmt sind die Amerikaner daran schuld. Wie auch daran, dass es auf einmal wieder eine ganze Menge an guten Fernsehserien gibt. Neon hat übrigens in der aktuellen Ausgabe einen interessanten Artikel dazu veröffentlicht. Auch lesenswert und überaus unterhaltsam: Die Packungsbeilage/Gebrauchsanweisung für Affären.

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      Tschüssi


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      Ebenfalls eine Abart, die mir in Berlin aufgefallen ist: Menschen, die statt Tschöö oder Tschüss Tschüssi sagen. Furchtbar. Haben sich bei mir automatisch disqualifiziert. Bezeichnenderweise ist diese Äußerung auch nur bei weiblichen, zumeist ostdeutschen Mitbürgern oder Thailänderinnen, die sich mit der deutschen Sprache bislang nur in Ansätzen beschäftigt haben, zu finden.

      Naja, zu meinem Erschrecken scheint sich diese Abart der ordentlichen Verabschiedung sogar bei einer Bekannten von mir eingeschlichen zu haben. Sie ist zwar weiblich und Branschweig ist auch gefährlich nah an Magdeburg dran, aber das ist noch keine Entschuldigung. Naja, bestimmt sind die Amerikaner daran schuld. Wie auch daran, dass es auf einmal wieder eine ganze Menge an guten Fernsehserien gibt. Neon hat übrigens in der aktuellen Ausgabe einen interessanten Artikel dazu veröffentlicht. Auch lesenswert und überaus unterhaltsam: Die Packungsbeilage/Gebrauchsanweisung für Affären.

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      Berlin-Erlebnisse


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      Wie ja schon angekündigt, hat der Job mich mal wieder nach Berlin verschlagen. Und auch diesmal habe ich mal wieder faszinerende Dinge in dieser Stadt erlebt. Wie Ihr ja wahrscheinlich schon gemerkt habt, bin ich zum leidenschaftlichen ÖP(N)V Fahrer genutzt. Und irgendwie begegnet man in Berlin dort wie in sonst keiner meiner “Standard-U-Bahn-Fahr” Städten einer ganz besonderen Art von Unterhaltung: fahrenden Straßen(bahn)musikern. Diese hüpfen unvermittelt in einen Wagen, meist zu zweit, und kaum hat sich die Bahn in Bewegung gesetzt, spielen und singen sie unvermittelt ein oder zwei Stückchen. Kurz vor der nächsten oder übernächsten Station steigen sie dann wieder aus, nicht jedoch ohne vorher kurz mit einer Dose, einem Hut oder einem adäquaten Geldeinsammelgegenstand die Runde gemacht zu haben…. erinnert ein wenig an einen Flash-Mob (die aber meines Wissens nach wieder total “out” sind).

      Ein lieber Kollege von mir berichtete mir auf der Fahrt vom Alex zur Voltastraße bei einer solchen Musik-Gelegenheit von weiteren “Trips zurück in die zweite Welt” wie er es so treffend bezeichnetet: Offensichtlich gibt es sogar teilweise Puppentheaterstücke in S-Bahnen und auch an der Kreuzung stehende Windschutzscheiben-Verdr… äh… Reiniger sollen in Berlin existieren.

      Eine Sache ist mir jedoch ganz alleine und bei der Hinfahrt aufgefallen: Offensichtlich gibt es jetzt nicht nur eine U-Bahn-Haltestelle “Stadtmitte”, die meiner Meinung nach endlich mal zu Recht diese Bezeichnung trägt (da hat sich viel getan zwischen Alex und Potsdamer Platz in den letzten Jahren), es wird bald wohl auch Berlin Hauptbahnhof geben. Nähere Infos gibts zu diesem Bauprojekt übrigens mal wieder bei der Bahn.

      Ach, und eine Sache, die meinen Tag gerettet hat: Bayer 04 Leverkusen ist immer noch Deutscher Rekordmeister im Basketball. Dafür hat Henning B. (wir wurden durch Hennig Harnisch’s Wikipedia Erwähnung zur Recherche motiviert) jedoch in bezug auf volle Bahn-Züge recht gehabt:
      Auch wenn das Online-Reservierungssystem der Bahn sagt, dass der Zug ausgebucht ist, heißt das noch lange nicht, dass man stehen muß. Hat mir immerhin zwei Stunden mehr Zeit und damit potentiell zwei Stunden mehr Schlaf eingebracht.

      Und das war auch gut so, immerhin bin ich heute um 5:45 mal wieder beim Bahnhof Hamburg aufgeschlagen. Erwähnte ich bereits, dass ich die 700 Punkte Grenze geknackt habe?!

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        Frühlingsgefühle

        21. March 2005
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        Nun, wahrscheinlich Top-Thema der Blogs der letzten Woche, insbesondere des letzten Wochenendes: Es ist Frühling in Deutschland. Gottseidank spiegelt das Wetter – ziemlich pünktlich – nun auch den Kalender, was mir heute einen ersten lauwarmen Tag im Münsterland und später in Hamburg eingebracht hat. Aber irgendwie habe ich das die letzten Tage auch kommen sehen – irgendwie ist es nämlich auf magische Art und Weise morgens nicht mehr ganz so kalt wie sonst; desweiteren ist es abends sogar ab und an noch hell, wenn ich aus der U-Bahn Messehallen nach getaner Arbeit emportauche.
        Seltsames Gefühl, aber ich glaube, ich werde bald meinen ersten Frühling in Hamburg erleben.

        Allerdings werde ich diese Woche auch mal wieder Frühling in anderen Städten erleben. Um meine bahn comfort – Punktezahl mal wieder in die Höhe zu treiben (bin inzwischen bei 607), werde ich diese Woche Dienstag mal wieder in Berlin und Mittwoch in Senden bei Münster verbringen. Desweiteren bin ich dann ab Donnerstag Abend bis Montag Mittag erst mal an der Nordsee, genauer in der Nähe von Willhelmshaven – Kurzurlaub nennt man sowas glaube ich auch noch.

        Leider verpasse ich so den EasterHegg 2005, der diesmal sogar in Hamburg stattfindet. Schade. Allerdings wäre eh niemand der üblichen Verdächtigen vorbeigekommen, daher ist das nicht ganz so schlimm. Dafür könnte ich aber dieses Jahr immerhin an WhatTheHack teilnehmen. Interessant wären diese “Black Hat” Kongresse, wie u.a. auch der C3 in Berlin von Kollegen von mir betittelt wird, allerdings aus beruflicher Hinsicht schon. Außerdem scheinen sie ein Wochenende voller Spaß am Gerät mit netten Menschen und Club Mate zu versprechen.

        Apropos… schockierend: Der Netzladen plant offensichtlich, nicht mehr direkt bei Loschers zu bestellen, sondern einen Getränkehändler aus Bonn zwischenzuschalten. Scheint so, als würden sich im Rheinland langsam auch Hamburger Verhältnisse im Hinblick auf Club Mate einzustellen. Wenn ich das Zeug aber bald auch im Pendel, Billabonn oder Shamrock bestellen kann, dann frage ich mich wirklich, ob Getränkehändler nicht doch ein lohnender Job hätte sein können…

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        Nun, wahrscheinlich Top-Thema der Blogs der letzten Woche, insbesondere des letzten Wochenendes: Es ist Frühling in Deutschland. Gottseidank spiegelt das Wetter – ziemlich pünktlich – nun auch den Kalender, was mir heute einen ersten lauwarmen Tag im Münsterland und später in Hamburg eingebracht hat. Aber irgendwie habe ich das die letzten Tage auch kommen sehen – irgendwie ist es nämlich auf magische Art und Weise morgens nicht mehr ganz so kalt wie sonst; desweiteren ist es abends sogar ab und an noch hell, wenn ich aus der U-Bahn Messehallen nach getaner Arbeit emportauche.
        Seltsames Gefühl, aber ich glaube, ich werde bald meinen ersten Frühling in Hamburg erleben.

        Allerdings werde ich diese Woche auch mal wieder Frühling in anderen Städten erleben. Um meine bahn comfort – Punktezahl mal wieder in die Höhe zu treiben (bin inzwischen bei 607), werde ich diese Woche Dienstag mal wieder in Berlin und Mittwoch in Senden bei Münster verbringen. Desweiteren bin ich dann ab Donnerstag Abend bis Montag Mittag erst mal an der Nordsee, genauer in der Nähe von Willhelmshaven – Kurzurlaub nennt man sowas glaube ich auch noch.

        Leider verpasse ich so den EasterHegg 2005, der diesmal sogar in Hamburg stattfindet. Schade. Allerdings wäre eh niemand der üblichen Verdächtigen vorbeigekommen, daher ist das nicht ganz so schlimm. Dafür könnte ich aber dieses Jahr immerhin an WhatTheHack teilnehmen. Interessant wären diese “Black Hat” Kongresse, wie u.a. auch der C3 in Berlin von Kollegen von mir betittelt wird, allerdings aus beruflicher Hinsicht schon. Außerdem scheinen sie ein Wochenende voller Spaß am Gerät mit netten Menschen und Club Mate zu versprechen.

        Apropos… schockierend: Der Netzladen plant offensichtlich, nicht mehr direkt bei Loschers zu bestellen, sondern einen Getränkehändler aus Bonn zwischenzuschalten. Scheint so, als würden sich im Rheinland langsam auch Hamburger Verhältnisse im Hinblick auf Club Mate einzustellen. Wenn ich das Zeug aber bald auch im Pendel, Billabonn oder Shamrock bestellen kann, dann frage ich mich wirklich, ob Getränkehändler nicht doch ein lohnender Job hätte sein können…

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        CeBIT-Besuch Montag

        11. March 2005
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        nun, der Betreff sagt es eigentlich schon komplett aus:
        meinereiner wird Montag auch auf die CeBIT düsen, ab ca. 9:30h Ortszeit findet Ihr mich da; am Besten unter meiner Mobilnummer probieren. Derzeit habe ich eigentlich nur drei feste Pläne in puncto “Dinge, die ich unbedingt tun muß…”. Einer davon ist übrigens mein persönlicher CeBIT-Geheimtip.

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        Kegelclubfeeling

        7. March 2005
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        Nun, eigentlich war ich um 19h heute nicht sonderlich schlecht gelaunt. Ich hatte die Reise durch die Republik in den letzten Tagen gut hinter mich gebracht, habe ein paar Sehenswürdigkeiten in Berlin bestaunen können und ein schönes Wochenende in der Nähe von Münster verbracht und freute mich dann auch wieder auf mein Bett in Hamburg und insbesondere die Tatsache, diese Woche mal nicht unterwegs zu sein, sondern hier ein wenig hanseatische Heimatluft schnuppern zu können.

        Davon trennte mich nur noch die Bahnfahrt 2. Klasse, aber diese im ICE und mit der Hilfe einer neuen, wirklich praktischen Reisetasche mit 4 Rädern von Samsonite und einem frisch aufgeladenen Akku für mein Notebook. Also, es konnte eigentlich nix mehr schief gehen. Eigentlich.

        Uneigentlich habe ich das Vergnügen gehabt, mir das Großraumabteil mit 20 sturzbesoffenen Sportlern/Sportfans/Idioten zu teilen, die in Fanblocklautstärke Lieder intoniert haben, bei denen die einzigen Textfragmente, die ich durch meinen auf Anschlag gedrehten Kopfhörer immer noch verstanden habe, Muschi, Möse und Ficken. Es waren also unterhaltsame gute 2 Stunden, die ich mit diesem “Verein” verbracht habe; immerhin, nachdem die Schaffner darauf hingewiesen haben, dass ca. 100 weitere Fahrgäste diese Meute als Zumutung empfinden, haben sie immerhin den Schallpegel ein wenig gesenkt.

        Nun, und ich dachte, dass meine Bahnerlebnisse mit besoffenen weiblichen Kegelclubs, die am Wochenende in RegionalExpressen unterwegs sind, den Gipfel der möglichen Zumutung im öffentlichen Personenverkehr darstellen.

        Moral der Geschicht’: es wird Zeit, dass ich meinen Bahn.comfort-Status bekomme und dann in solchen Situationen schnell in ein anderes Abteil ausweichen kann….

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