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21C3 Vortrag verschoben

23. December 2004
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Es scheint fast so, als käme ich heute aus dem Bloggen gar nicht mehr
raus. Allerdings hat sich eine kleine Änderung im Programm des 21C3
ergeben, die ich Euch – liebe Leser – nicht vorenthalten möchte.
Mein Vortrag wurde vom 27.12. um 19h auf den 29.12. um 12h verlegt.

Details wie Raumnummern und Co. entnehmt Ihr am Besten kurz vor dem
Congress dem Fahrplan, der unter http://www.ccc.de/21c3/ zu finden ist.

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Gmail invites zu vergeben


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Nun, ich hätte es ja nie für möglich gehalten, aber auch ich habe endlich ein paar gmail invites bekommen. Ein paar Einladungen habe ich auch schon erfolgreich unter die Leute gebracht, allerdings ist jetzt noch eine übrig.

Da ich diese jedoch nicht an eine x-beliebige Person raushauen möchte, sondern schon gern hätte, dass die Menschen in meinem Adressbuch mir auch persönlich bekannt sind, gebe ich das Ding hiermit frei. Wer von Euch Lust auf ein gmail-Account hat und durch Zufall noch keinen besitzt, der möge sich bitte bei mir melden, entweder per Kommentar oder direkt unter christianlouis@gmail.com mit cc: an christian@kuechenserver.org

Also dann, ich warte….

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    Umzugsvorbereitungen


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    Nachdem ich gestern mal wieder Sebastians Blog studiert hatte, fiel mir sein Beitrag mit dem Titel “American Psycho” auf. Irgendwie konnte ich auch gar nicht anders, als automatisch auf die vielen doch sehr subtil gesetzten Links auf bookcrossing.com zu klicken und mir die Seite einmal genauer anzuschauen.

    Das waren also diese Menschen, die Bücher einfach so irgendwo zurücklassen oder sogar gezielt verstecken. Ich hatte schon einige Fernsehberichte, Blogeinträge, Magazinartikel und andere Dinge über dieses seltsame Phänomen gelesen, aber gestern habe ich mich das erste Mal damit intensiver beschäftigt. Irgendwie gefällt mir diese Idee: man hat ein Buch gelesen und verschenkt es weiter. Machen ja viele Menschen so, wobei sie es meist nur ausleihen und die Eigentumsrechte nicht abgeben möchten.

    Das führt jedoch zu viel Ärger, insbesondere wenn man das Buch nach mehreren Jahren dann doch mal wiederhaben möchte. Vielleicht ist das Buch inzwischen weiter verborgt worden und kann nicht mehr gefunden werden? Viel zu viel Stress.

    Und da ich derzeit sehr viele Bücher zu Hause in Leverkusen herumliegen habe, die höchstwahrscheinlich nicht mit nach Hamburg ziehen werden, weil sie mir selbst nicht so viel bedeuten, plane auch ich ein Release in nächster Zeit. Danke an Sebastian für die gute Idee.

    Wundert Euch also nicht, wenn demnächst in Bonn, Sankt Augustin, Leverkusen, Münster oder Hamburg das eine oder andere herrenlose Buch mit einem Post-It auf dem Cover in einem Café, einer Postfiliale, einem Supermarkt oder der Fachschaft herumliegt.

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    Zukunft! – Freundschaft!?


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    Heute morgen, auf dem Weg zur Arbeit, hatte ich durch Zufall Einslive als Sender eingestellt. Nachdem das eine oder andere Lied gespielt wurde, erklang natürlich auch das obligatorische Senderjingle (ob das wohl auch auf die Deutschquote angerechnet wird?). Normalerweise überhört man derartige Umweltverschmutzung in Form von sinnlosem Schall ja relativ schnell, aber diesmal durchzuckte es mich, denn die Botschaft, die da aus den Lautsprecherboxen an mein Ohr drang war einfach, aber dennoch assoziationsreich:

    “Einslive – Zukunft!”

    Das Ausrufezeichen konnte man förmlich hören. Doch, was will uns der Sender mit dieser Botschaft sagen? Dass bald 2005 sein wird? Dass Einslive in Zukuft weiterhin senden wird? Dass auch wenn Fast Forward eingestellt wird, der WDR nicht von MTV aufgekauft wird? Seltsam. Und irgendwie erinnerte mich das doch irgenwie frappierend an den DDR-Gruß “Freundschaft!”. Ich überlege nun ob ich beim Betreten eines neuen Raums die anwesenden Personen mit “Zukunft!” begrüßen sollte. Einen Versuch wäre es zumindest mal wert, nur leider ist Einslive in Hamburg nicht sonderlich oft gehört….

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      Zukunftspläne

      20. December 2004
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      Keine Angst, lieber Blogleser – jetzt wird’s nicht ernst und ich habe auch keinen Ring gekauft, um mich zu verloben. Nein, ich bin auch nicht schon verlobt.
      Es ist nur relativ schwierig, eine andere überschrift für die Dinge zu finden, die in der Zukunft liegen. Und die ich plane oder die für mich geplant werden. Das sind nunmal Zukunftspläne. Und genau die möchte ich Euch nun zwecks Abgleich mit Euren eigenen Terminkalendern o.ä. offenlegen.

      Auch wenn ich es unter “Verspätung” anders angekündigt habe, so werden die kommenden Wochen wohl doch ein wenig stressiger: Stufentreffen, Weihnachten bei meinen Eltern, bei Mels Eltern und wieder bei meinen Eltern, Berlin und der 21C3, LUUSA-Treffen mit dem fabulösen Marcus, der gerade mit seiner “World Tour 04/05″ in Bonn überwintert und im Anschluß Silvester in David’s neuer Wohnung.

      Das neue Jahr beginnt dann auch direkt mit einem Trip nach Hamburg und anschließend einem Besuch in Aachen. Und der neue Job wird mich dann auch direkt am ersten Tag nach München führen. Warum ich das alles schreibe? Nun, hauptsächlich, damit ich bemitleidet werde ;) – allerdings auch, weil ich schonmal vorsorglich ankündigen möchte, dass ich aufgrund dieses Chaos dieses Jahr keine Zeit für eine langfristige Geburtstagsplanung haben werde.

      Da es jedoch mein 25ter werden wird, werde ich auf jeden Fall am Wochenende, höchstwahrscheinlich am Samstag Abend, nach dem 27. Januar irgendwo in dieser Republik irgendwie feieren. Falls Ihr eine Idee habt, wie dieses “irgendwo” und “irgendwie” aussehen könnte, freue ich mich über Euren Kommentar.

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      Zukunftspläne


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      Keine Angst, lieber Blogleser – jetzt wird’s nicht ernst und ich habe auch keinen Ring gekauft, um mich zu verloben. Nein, ich bin auch nicht schon verlobt.
      Es ist nur relativ schwierig, eine andere überschrift für die Dinge zu finden, die in der Zukunft liegen. Und die ich plane oder die für mich geplant werden. Das sind nunmal Zukunftspläne. Und genau die möchte ich Euch nun zwecks Abgleich mit Euren eigenen Terminkalendern o.ä. offenlegen.

      Auch wenn ich es unter “Verspätung” anders angekündigt habe, so werden die kommenden Wochen wohl doch ein wenig stressiger: Stufentreffen, Weihnachten bei meinen Eltern, bei Mels Eltern und wieder bei meinen Eltern, Berlin und der 21C3, LUUSA-Treffen mit dem fabulösen Marcus, der gerade mit seiner “World Tour 04/05″ in Bonn überwintert und im Anschluß Silvester in David’s neuer Wohnung.

      Das neue Jahr beginnt dann auch direkt mit einem Trip nach Hamburg und anschließend einem Besuch in Aachen. Und der neue Job wird mich dann auch direkt am ersten Tag nach München führen. Warum ich das alles schreibe? Nun, hauptsächlich, damit ich bemitleidet werde ;) – allerdings auch, weil ich schonmal vorsorglich ankündigen möchte, dass ich aufgrund dieses Chaos dieses Jahr keine Zeit für eine langfristige Geburtstagsplanung haben werde.

      Da es jedoch mein 25ter werden wird, werde ich auf jeden Fall am Wochenende, höchstwahrscheinlich am Samstag Abend, nach dem 27. Januar irgendwo in dieser Republik irgendwie feieren. Falls Ihr eine Idee habt, wie dieses “irgendwo” und “irgendwie” aussehen könnte, freue ich mich über Euren Kommentar.

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      Google-Suchen


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      Ich habe beim Durchschauen meiner Logfiles festgestellt, dass insbesondere meine Ausführungen zu Asterisk und Cisco Telefonen wie dem 7960 und 7970, die es in dieser Form ja nicht auf meiner Webseite gibt, viele Besucher durch Google-Suchen auf meine Seite lenken.

      Wie aber schon erwähnt, gibt es zu diesen und vielen anderen Themen, die mit VoIP, Cisco, Open Source Produkten und anderen Dingen zu tun haben, hier keine Antworten. Dies bedeutet jedoch nicht, dass ich Euch, lieben Hilfesuchenden, nicht gern beratend zur Seite stehe.

      Schreibt doch einfach, wenn Ihr die Informationen hier nicht findet, eine E-Mail an mich unter blog@kuechenserver.org, oder versucht mich über die anderen an der Seite angegebenen Kontaktkoordinaten zu erreichen. Ich freue mich wirklich ehrlich echt über alle Mails und Anrufe zum Thema VoIP.

      Für alle regelmäßigen Leser dieses Blogs: genauere Statistiken darüber, wer was sucht und hier landet finden sich unter http://kuechenserver.org/awstats/awstats.pl oder http://kuechenserver.de/awstats/awstats.pl.

      Schon interessant, was den Zeitgeist so beschäftigt…

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      Karo4tel

      17. December 2004
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      Nachdem ich derzeit ein wenig Zeit habe, im Internet zu surfen, hatte ich auch die Gelegenheit, ein paar weitere Infos über mein zukünfiges Viertel zusammenzutragen. Schon als ich mit Mel in Hamburg war, um die Wohnung zu besichtigen und wir die Marktstraße entlangschlenderten, auf der sich der mit Sebastian vereinbarte Treffpunkt, das Café Oriental, befindet, fielen uns die zahlreichen sehr interessanten Modeläden auf, die mich sofort an Londons trendige Läden in Soho oder Chinatown erinnert haben. Und Google hat mir recht gegeben. Es scheint, als sei ich durch Zufall in Hamburgs wohl derzeit schönste und trendigste Wohngegend geraten, das sog. Karoviertel. Hier gibt es viel Kunst, Kultur auf einem bodenständigen Niveau und der Stadtteil ist größtenteils von jungen Menschen bewohnt. Nähere Infos findet Ihr hier, hier, hier und hier.
      Einen visuellen Eindruck vermitteln diese und diese Internetseiten, statistische Daten finden sich hier
      und Formen von Selbstdarstellungen der Bewohner dieser Viertel hier und hier.

      Es scheint also, als hätte ich blind ins Schwarze getroffen. Jetzt muss ich es nur noch schaffen, in diesem Viertel auch eine eigene bezahlbare Wohnung zu finden. Für Tips diesbezüglich und sachdienliche Hinweise bin ich jederzeit empfänglich.

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      Vorboten des 21C3

      16. December 2004
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      Irgendwie habe ich Angst vor dem Tag X, wo ich auf dem 21C3-Blog als Speaker vorgestellt werde. Denn schon jetzt füllen sich meine Logfiles mit Anfragen nach “Christian Louis VoIP Security”. Das ist aber irgendwie schon ein gutes Ding. Es wird Zeit, dass Leute das Thema öffentlich machen. Umso interessanter sind auch die Begegnungen, die sich rund um meinen Vortrag am 21C3 schon vorab per Mail angekündigt haben. Inzwischen hat sich nämlich die Zahl der Menschen, die sich für das Thema interessieren, schlagartig erhöht. “Wir” sind inzwischen mindestens 13, und wenn Ihr Euch auch für das Thema VoIP und Security interessieren solltet, dann subscribed Euch doch auf meine voip-security – Mailingliste unter http://maggie.kuechenserver.org/cgi-bin/mailman/listinfo/voip-security

      Bald wird es auch – sofern ich Zeit und Mitstreiter finde – einen Anlaufpunkt für die Deutsche VoIP-Security-Community unter http://www.voip-security.de geben.
      Mal sehen, was wir da noch so alles an den Start bekommen und wie sich das Projekt nach dem Kongress entwickeln wird. Derzeit schreibe ich auch noch an einem Betrag für den Kongressband (hoffentlich ist’s nicht schon zu spät dafür), vielleicht wird das ja der erste “content” für die neue Seite werden.

      Kleine Annekdote am Rande: kaum habe ich bei CC in Hamburg unterschieben, flattern die interessanten Jobangebote ins Haus. Irgendwie könnte mein Timing also durchaus verbesserungsfähig sein….

      Update:

      nachdem ich mir selbst den o.g. Absatz durchgelesen habe, fiel mir auf, dass ich meinen neuen Arbeitgeber ein wenig im “Notnagel”-Licht habe stehen lassen. Das ist natürlich quatsch. Ich meine, hey, warum wäre ich dann für den Job nach HH gezogen? Daher ein paar Worte zur dieser Randbemerkung, damit sie in ein Gesamtbild paßt:
      Einen Tag, nachdem ich wie gesagt den Vertrag unterschieben habe, flatterte mir eine nette E-Mail eines Mitarbeiters eines großen deutschen Herstellers von u.a. Telekommunikationsequipment ins Haus. Die dortige Spezialabteilung für VoIP-Security (immerhin 10 Mann stark) habe noch Stellen frei. Und das ohne Lebenslauf und ohne genaueres Wissen über meine Person. Sowas geht dann natürlich schon runter wie Öl. Allerdings weiß ich echt nicht, ob ich in der Entwicklung glücklich geworden wäre; das Doing ist doch eher mein Ding, glaube ich. Dennoch fand ich das Timing irgendwie überaus interessant. Aber, mich zieht von CC und aus Hamburg so schnell nix weg.

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      Home sweet home

      13. December 2004
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      Das kann ich demnächst wohl über Hamburg sagen, denn inzwischen habe ich nach kurzer WG-Zimmer-Suche auch eine neue Behausung gefunden. Diese befindet sich im Stadtteil Sankt Pauli in der
      Karolinenstr. 23
      im zweiten Stock und wird ab Anfang Januar Heimat für mein Bett, meinen Schreibtisch und andere kleine Bommeleien bieten.

      Die Wohnung ist derzeit zwar noch in einem am ehesten als “interessant” zu bezeichnenden Zustand, allerdings wird sich das bis zum 1.1., wenn Sebastian – mein WG-Vermieter – die Wohnung übernimmt, hoffentlich bessern. Ansonsten werde ich wohl Anfang des Jahres Gelegenheit haben, meine Erfahrungen im Bereich Tapezieren und Streichen zu vergrößern.

      Ich sehe jedoch Potential in der Wohnung und darüber hinaus ist die Lage relativ zentral und die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel läßt keine Wünsche übrig; direkt vis-a-vis befindet sich eine U-Bahn-Haltestelle, die direkt Richtung City führt. Außerdem befindet sich unten im 8-Parteien-Haus ein Café / ital. Restaurant und in Steinwurfnähe ein anderes Café, das Afri Cola und Club Mate im Ausschank hat.

      Durch die Verspätung (s.u.) denke ich, dass ich den Umzug auch alleine ohne fremde Hilfe durchgezogen bekomme; es sind ja nicht viele Teile, die ich in das Zimmer transportieren muß. Sofern ich klar denken kann, werde ich dann auch mal die Pläne für die angekündigte “Das Leben ist toll” – Party in Angriff nehmen. Nähere Infos dann hier, allerdings wahrscheinlich dann auch erst nach Berlin.

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