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Kolloquium

18. November 2004
Vorlesen mit webReader

So, nachdem die Diplomarbeit fertig ist und ich inzwischen “richtig” arbeite, nähert sich natürlich auch das Kolloquium so langsam. Ich habe ja angekündigt, den Termin, sobald bestätigt, hier zu veröffentlichen.
Ich lade Euch also alle am
2.12.2004 um 9h in C014
in die Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin ein zwecks Beiwohnen. Es wird auch lecker Kölsch im Anschluß geben (frisch vom Faß, gekühlt und einfach nur grenzgenial). Zwecks Fässchendimensionierung würde ich mich jedoch über eine vorherige Ankündigung des Erscheinens freuen.

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    /done

    15. November 2004
    Vorlesen mit webReader

    Es ist vollbracht. Nach einer letzten Nacht mit 2 Stunden Schlaf ist die Diplomarbeit pünktlich um 11:30h am letzten Freitag zum Hardcover-Binden gekommen.
    Wie weiter oben angekündigt, bin ich also demnach mit dem Schreiben meiner DA fertig und daher auch wieder halbwegs ansprechbar. Dies kann man am Besten per mobile tun, da ich erfolgreich umgezogen bin.

    Weiterhin ist bezüglich des Bewerbungsgesprächs von vor 3,5 Wochen zu verkünden, dass ich die Stelle leider nicht bekommen habe. Falls also jemand einen Informatiker sucht – bitte melden.

    Sobald ich Details zum Termin meines Kolloquiums weiß, werde ich sie hier verkünden. Plant aber schonmal ein, dass ein lecker Bierchen irgendwann zwischen dem 1. und 6. 12. getrunken wird.

    Ach, und wo wir schonmal bei Ankündigungen sind: am Donnerstag werde ich ab 19h einen kurzen Vortrag über Open Source VoIP-Produkte und -Technologien halten. Interessenten mögen sich bei der LUUSA einfinden. Im Anschluß an den Vortrag wird es wahrscheinlich wieder Pizzabestellung per Beamer und die Möglichkeit zum thematischen Dialog in der blue lounge geben.

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    “Schnaps, das war sein (fast) letztes Wort…”

    9. November 2004
    Vorlesen mit webReader

    “… dann trug der flugs die DA fort.” So oder so ähnlich lauet ein bekanntes deutsches Volkslied.
    111 Seiten umfasst das Machwerk inzwischen und seit heute sind auch endlich alle Literaturreferenzen im Verzeichnis vorhanden, die im Text alle Naslang angekündigten Grafiken auch wirklich vorhanden (und hoffentlich 1. verständlich und 2. hilfreich) und naja – das Ding fast rund. Das “fast” habe ich mir für die letzten beiden Tage vor geplanter Abgabe aufgehoben; ein bißchen Spannung braucht der Mensch ja doch. Morgen – so der Plan – wird dann der Text fertig und ab morgen Abend werde ich mich dann dem lustigen Korrekturlesen hingeben. Kreuzt Eure Finger dafür.

    Wenn alles glatt geht, mein Farblaserdrucker nicht geschummelt hat, was den noch vorhandenen Toner angeht (ja, ich plane selbst zu drucken) und eine Ringbindung innerhalb von 2 Stunden erledigt ist, würde ich mich freuen, möglichst viele liebe Menschen am Freitag zum lustigen Diplomarbeits-fertig-Fest irgendwo im Bonner Großraum zu treffen. Da ich derzeit nicht in der Lage bin, sinnvoll Dinge zu planen könnt Ihr mir a) einen Vorschlag machen, was ich denn machen könnte oder b) einfach aufm mobile unter +49 179 5183732 durchrufen und fragen, wo ich mich aufhalte. Netzladen ist für die mobiltelefonlosen Leser dieses Blogs eine erste gute Anlaufadresse, zumindest so ab 20-21h.

    Ansonsten gibt es kaum wirklich vermeldenswerte Ereignisse in meinem Leben – die Umzugskisten stehen noch ungepackt hier in in meiner Wohnung rum. Das wird sich jedoch am Wochenende ändern, schließlich ist ab Sonntag, dem 14. um Punkt 19h mein Schlüssel wieder in den Händen meiner Vermieterin. Zwecks Zeitknappheit wird es keine “wir saufen die Kölschvorräte des Kühlschranks leer” – Auszugsparty geben. Das wiederum versuche ich dann irgendwann mit einer “Ich hab nen Job, mein Diplom und das Leben ist klasse” – Einzugsparty irgendwo in der Nation auszugleichen. Promised!

    Meinereiner wird also erstmal kein Münsteraner mehr sein. In der Zwischenzeit, bis ich irgendwo in der Region eine Bleibe gefunden habe, kann man mich also nur normadisch per Mobiltelefon, Brief an meine Eltern oder E-Mail erreichen. Ach, und Kommentare kann man mir auch hinterlassen.
    Macht aber eh keiner. Wetten?

    Statistiken am Rande: Firefox 1.0 ist released. Aber das brauche ich ja wohl kaum zu verkünden, denn trotz guten 33% Windows-Nutzern, die diese Seiten hier lesen, nutzen gerade mal 11% bzw. 6,2% davon (je nach verwendeter Toplevel-Domain .de oder .org) den Internet Explorer. Weiter so, ich will – genau wie Marcus – unter die 5-Prozent-Hürde rutschen.

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    ”Schnaps, das war sein (fast) letztes Wort…”


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    “… dann trug der flugs die DA fort.” So oder so ähnlich lauet ein bekanntes deutsches Volkslied.
    111 Seiten umfasst das Machwerk inzwischen und seit heute sind auch endlich alle Literaturreferenzen im Verzeichnis vorhanden, die im Text alle Naslang angekündigten Grafiken auch wirklich vorhanden (und hoffentlich 1. verständlich und 2. hilfreich) und naja – das Ding fast rund. Das “fast” habe ich mir für die letzten beiden Tage vor geplanter Abgabe aufgehoben; ein bißchen Spannung braucht der Mensch ja doch. Morgen – so der Plan – wird dann der Text fertig und ab morgen Abend werde ich mich dann dem lustigen Korrekturlesen hingeben. Kreuzt Eure Finger dafür.

    Wenn alles glatt geht, mein Farblaserdrucker nicht geschummelt hat, was den noch vorhandenen Toner angeht (ja, ich plane selbst zu drucken) und eine Ringbindung innerhalb von 2 Stunden erledigt ist, würde ich mich freuen, möglichst viele liebe Menschen am Freitag zum lustigen Diplomarbeits-fertig-Fest irgendwo im Bonner Großraum zu treffen. Da ich derzeit nicht in der Lage bin, sinnvoll Dinge zu planen könnt Ihr mir a) einen Vorschlag machen, was ich denn machen könnte oder b) einfach aufm mobile unter +49 179 5183732 durchrufen und fragen, wo ich mich aufhalte. Netzladen ist für die mobiltelefonlosen Leser dieses Blogs eine erste gute Anlaufadresse, zumindest so ab 20-21h.

    Ansonsten gibt es kaum wirklich vermeldenswerte Ereignisse in meinem Leben – die Umzugskisten stehen noch ungepackt hier in in meiner Wohnung rum. Das wird sich jedoch am Wochenende ändern, schließlich ist ab Sonntag, dem 14. um Punkt 19h mein Schlüssel wieder in den Händen meiner Vermieterin. Zwecks Zeitknappheit wird es keine “wir saufen die Kölschvorräte des Kühlschranks leer” – Auszugsparty geben. Das wiederum versuche ich dann irgendwann mit einer “Ich hab nen Job, mein Diplom und das Leben ist klasse” – Einzugsparty irgendwo in der Nation auszugleichen. Promised!

    Meinereiner wird also erstmal kein Münsteraner mehr sein. In der Zwischenzeit, bis ich irgendwo in der Region eine Bleibe gefunden habe, kann man mich also nur normadisch per Mobiltelefon, Brief an meine Eltern oder E-Mail erreichen. Ach, und Kommentare kann man mir auch hinterlassen.
    Macht aber eh keiner. Wetten?

    Statistiken am Rande: Firefox 1.0 ist released. Aber das brauche ich ja wohl kaum zu verkünden, denn trotz guten 33% Windows-Nutzern, die diese Seiten hier lesen, nutzen gerade mal 11% bzw. 6,2% davon (je nach verwendeter Toplevel-Domain .de oder .org) den Internet Explorer. Weiter so, ich will – genau wie Marcus – unter die 5-Prozent-Hürde rutschen.

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    Firefox kommt…..

    3. November 2004
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    …. mit großen Schritten. Und nachdem Marcus auf der anderen Seite des großen Teichs mit gutem Beispiel vorangeganen ist und für die NY Times – Anzeige gespendet hat, wollte ich die Chance, in der FAZ/Süddeutschen/Welt mit meinem Namen vertreten zu sein, nicht verstreichen lassen und habe auf dieser Seite der Welt bei http://www.firefox-kommt.de ein paar Euro locker gemacht. Auf dass Firefox 1.0 eine riesige Promowelle auf diesem Planeten generiert. Fehlt irgendwie nur noch, dass die Rolling Stones irgendwo ein Benefiz-Konzert spielen.
    Ansonsten gibt es nicht viele Neuigkeiten zu berichten; auch meine Playlist scheint seltsam unverändert. Das liegt aber daran, dass die Jungs von http://www.audioscrobbler.com derzeit ein wenig Probleme haben, mit der Anfragelast umzugehen. Es scheint, als seien die Betreiber selbst von Erfolg der Community überwältigt worden. Moral #1 von der Geschicht’: Lass keine 19/22jährigen Jungs ne Community mit PHP und MySQL bauen. Moral #2: das geek-word of mouth in Mails, IM-Dialogen und Chats rund um die Welt kann mehr Traffic als heise.de, arstechnica und slashdot zusammen erzeugen…..

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      Firefox kommt…..


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      …. mit großen Schritten. Und nachdem Marcus auf der anderen Seite des großen Teichs mit gutem Beispiel vorangeganen ist und für die NY Times – Anzeige gespendet hat, wollte ich die Chance, in der FAZ/Süddeutschen/Welt mit meinem Namen vertreten zu sein, nicht verstreichen lassen und habe auf dieser Seite der Welt bei http://www.firefox-kommt.de ein paar Euro locker gemacht. Auf dass Firefox 1.0 eine riesige Promowelle auf diesem Planeten generiert. Fehlt irgendwie nur noch, dass die Rolling Stones irgendwo ein Benefiz-Konzert spielen.
      Ansonsten gibt es nicht viele Neuigkeiten zu berichten; auch meine Playlist scheint seltsam unverändert. Das liegt aber daran, dass die Jungs von http://www.audioscrobbler.com derzeit ein wenig Probleme haben, mit der Anfragelast umzugehen. Es scheint, als seien die Betreiber selbst von Erfolg der Community überwältigt worden. Moral #1 von der Geschicht’: Lass keine 19/22jährigen Jungs ne Community mit PHP und MySQL bauen. Moral #2: das geek-word of mouth in Mails, IM-Dialogen und Chats rund um die Welt kann mehr Traffic als heise.de, arstechnica und slashdot zusammen erzeugen…..

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        musikalische Untermalung


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        10 Tage noch bis Abgabe – entsprechend viel schreibe ich derzeit auch. Wie ich ja schon in einem der letzten Postings berichtete, hilft mir Musik besonders, Content zu generieren.
        Und damit Ihr auch ein wenig bei den letzen Zügen der Diplomarbeit mitfiebern könnt, habe ich mich dazu entschlossen – angeregt durch die #luusa regulars skirsch und le – Euch die Liste der letzten 10 Tracks, die im xmms dudelten, online zur Verfügung zu stellen. Zu finden an der Seite unter “Playlist”. Diese Liste basiert übrigens auf dem tollen audioscrobbler.com – Dienst, einer Art Blog für Musik. Danke übrigens auch an ScottyTM, der mich auf diese Community aufmerksam machte…..
        übrigens.. vom NACM-Trip bin ich derzeit wieder abgekommen, dafür schlägt sich meine rheinische Herkunft und die nahenden Leverkusener Jazztage, die ich allerdings maximal am Abschlußabend besuchen werde, nieder….

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